
Emilia Clarke kämpfte nach Hirn-OPs mit psychischen Folgen
»Game of Thrones«-Star Emilia Clarke kämpfte nach Hirn-OPs mit psychischen Folgen »Als ob ich nicht hier sein sollte«: Schauspielerin Emilia Clarke hat darüber gesprochen, wie schwer die Zeit nach ihren Hirnoperationen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. »Game of Thrones«-Star Emilia Clarke kämpfte nach Hirn-OPs mit psychischen Folgen »Als ob ich nicht hier sein sollte«: Schauspielerin Emilia Clarke hat darüber gesprochen, wie schwer die Zeit nach ihren Hirnoperationen für sie war – vor allem emotional. 32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Emillia Clarke Foto: John Angelillo / UPI Photo / IMAGO »Es war das Gegenteil von: Ich habe überlebt, mir geht es großartig! «: Schauspielerin Emilia Clarke, 39, hat darüber gesprochen, wie hart die Zeit nach zwei lebensrettenden Gehirnoperationen für sie war. »Ich war einfach davon überzeugt, dass ich dem Tod entkommen war und dass ich eigentlich sterben sollte, und jeden Tag war das alles, woran ich denken konnte«, sagte die 39-Jährige im Podcast »How To Fail with Elizabeth Day«.
Die Einzelheiten
»Es war dieses Gefühl, als ob ich nicht hier sein sollte. Das wird kommen und mich holen. « Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Was Experten sagen
Ich habe mir keine Nachsicht gegönnt. «Überwältigende AngstJedes Mal, wenn sie Kopfschmerzen gehabt habe, sei sie von Angst überwältigt worden, erneut eine Hirnblutung zu haben. Bei einem Promo-Auftritt für »Game of Thrones« kurz nach einer der Operationen habe sie gedacht: »Wenn ich sterben muss, dann wenigstens live im Fernsehen.
« Dennoch habe es ihr geholfen, weiterzuarbeiten, um mit der Sache emotional umgehen zu können: »Ohne meine Arbeit weiß ich nicht, was ich getan hätte. « Mehr zum Thema Weibliche Gesundheit: »Bei Frauen ist eher emotionaler Stress der Auslöser für einen Herzinfarkt« Ein Interview von Katja Lewina Clarke spielte in der Fantasy-Saga »Game of Thrones« von 2011 bis 2019 die Drachenkönigin Daenerys Targaryen. Bereits 2011, nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel, wurde bei ihr ein Aneurysma im Kopf – eine mit Blut gefüllte Aussackung einer Arterie – festgestellt.
Bereits einige Wochen nach der Operation kehrt sie ans Set zurück. 2013, als sie für ein Broadway-Stück in New York war, musste sie noch einmal plötzlich operiert werden. Clarke hatte erstmals 2019 öffentlich über ihre gesundheitlichen Probleme und die beiden lebensrettenden Hirnoperationen gesprochen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





