
Ende der Krypto-Haltefrist: Initiative ruft zu öffentlichem Protest auf
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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Schlagzeilen Politik Steuer Ende der Krypto-Haltefrist: Initiative ruft zu Protest aufPetition nicht freigeschaltet Ende der Krypto-Haltefrist: Initiative ruft zu öffentlichem Protest aufDie Bundesregierung will die steuerliche Haltefrist für Bitcoin abschaffen. ProHaltefrist kritisiert den Vorstoß und fordert die Freischaltung der Petition. von Johannes Dexl 06.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs54. 31 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Vor dem Ende der Haltefrist: Wie geht es weiter für deutsche Krypto-Anleger? KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Die steuerliche Haltefrist für Kryptowährungen in Deutschland könnte abgeschafft werden.
Marktdynamik
â³Die Initiative ProHaltefrist ruft zu öffentlichem Protest gegen den Gesetzentwurf auf. â³Kritiker befürchten negative Auswirkungen auf langfristige Anleger und den Vertrauensschutz. Eine bereits eingereichte Petition zum Erhalt der Haltefrist ist bislang nicht freigeschaltet.
â³ Die steuerliche Haltefrist für Bitcoin und andere Kryptowährungen steht in Deutschland vor dem Aus. Nach Angaben der Initiative ProHaltefrist soll das Bundeskabinett am heutigen Montag über einen Gesetzentwurf beraten, der die bisherige Steuerfreiheit nach einjähriger Haltedauer abschaffen würde. Bislang können private Anleger Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin und anderen Kryptowerten nach Ablauf von zwölf Monaten steuerfrei realisieren.
Grundlage ist § 23 Einkommensteuergesetz. Kryptowerte gelten dabei als “andere Wirtschaftsgüter”. Mit der geplanten Reform könnten Gewinne künftig unabhängig von der Haltedauer steuerpflichtig werden.
Auswirkungen auf die Märkte
Widerstand aus der Krypto-Community ProHaltefrist kritisiert den Vorstoß scharf. Die Initiative sieht in der Haltefrist keinen Steuervorteil für Spekulanten, sondern einen Anreiz für langfristige Vermögensbildung. Gerade Bürger mit Bitcoin-Sparplänen, junge Anleger, Familien und Selbstständige könnten von einer Abschaffung betroffen sein.
Besonders kritisch bewertet die Initiative die Frage des Bestandsschutzes. Viele Anleger hätten Bitcoin über Jahre im Vertrauen auf die bestehende Rechtslage gehalten. Sollte die Bundesregierung auch Altbestände erfassen oder keine klare Übergangsregelung schaffen, wäre das aus Sicht von ProHaltefrist ein Eingriff in Vertrauensschutz und Rechtssicherheit.
Petition weiter nicht freigeschaltet Zusätzlich kritisiert ProHaltefrist, dass die bereits am 30. Mai 2026 eingereichte Bundestagspetition zum Erhalt der Haltefrist bislang nicht zur öffentlichen Mitzeichnung freigegeben wurde. Die Initiative fordert die Freischaltung der Petition, den Erhalt der einjährigen Haltefrist und vollständigen Bestandsschutz für bereits gehaltene Kryptowerte.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




