
Erdgeschichte: Asteroideneinschläge haben Entstehung von Kontinenten verzögert
Nach der Entstehung der Erde konnten sich für hunderte Millionen Jahre keine Kontinente bilden, weil der junge Himmelskörper viel häufiger und länger von Asteroiden getroffen wurde, als bislang angenommen wurde. Das...
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Nach der Entstehung der Erde konnten sich für hunderte Millionen Jahre keine Kontinente bilden, weil der junge Himmelskörper viel häufiger und länger von Asteroiden getroffen wurde, als bislang angenommen wurde. Das legen Simulationen australischer Forscher nahe, die jetzt vorgestellt wurden.
Demnach hat die Hitze, die bei den Asteroideneinschlägen freigesetzt wurde, bis vor etwa vier Milliarden Jahren dafür gesorgt, dass die Erdkruste zu dünn geblieben ist, um Kontinente zu formen. Das würde demnach auch erklären, warum wir bisher fast kein Gestein gefunden haben, das älter ist.
Erst vor 3,9 Milliarden Jahren ist die Zahl und Intensität der Einschläge demnach so weit zurückgegangen, dass Kontinentalplatten entstehen konnten, deren Reste bis heute überstanden haben.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





