
Ernährung: Kinder weltweit essen zu wenig pflanzliche Lebensmittel
Ernährungstrends bei Kindern und Jugendlichen Tschüss, Gemüs? In den USA verlernen Jugendliche offenbar, sich gesund zu ernähren – das haben Forschende herausgefunden. In anderen Ländern ist jedoch ein gegensätzlicher...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Ernährungstrends bei Kindern und Jugendlichen Tschüss, Gemüs? In den USA verlernen Jugendliche offenbar, sich gesund zu ernähren – das haben Forschende herausgefunden. In anderen Ländern ist jedoch ein gegensätzlicher Trend zu beobachten.
37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Kind mit Sandwich, das unter anderem mit Gemüse belegt ist (Symbolbild) Foto: d3sign / Moment / Getty Images aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Besonders Kinder sollten sich in jungen Jahren von Obst, Gemüse, Nüssen, Samen und Hülsenfrüchten ernähren. Diese Lebensmittel sind reich an essenziellen Nährstoffen wie Protein und Calcium, die das Wachstum fördern. Doch Kinder essen ebendiese Nahrungsmittel weltweit nach wie vor zu wenig, wie eine neue Analyse der privaten Tufts Universität in Medford, Massachusetts (USA) zeigt.
Die Forschenden analysierten Daten zu Ernährungsgewohnheiten von Kindern aus fast 30 Jahren. Ihre Ergebnisse erschienen bei »BMJ Global Health« . Aufschlussreich ist ihr Befund zum Land von Chips, Burgern und Pommes: In den USA nahm der tägliche Verzehr gesunder pflanzlicher Lebensmittel mit zunehmendem Alter ab – von einem der höchsten Werte weltweit im frühen Kindesalter auf einen der niedrigsten Werte in der späteren Kindheit und Jugend.
Was Experten sagen
Das Muster steht den Forschenden zufolge im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern, wo Kinder mit zunehmendem Alter mehr Gemüse essen. Allgemein gelte: »Ernährungsgewohnheiten, die in der Kindheit geprägt werden, können die Gesundheit ein Leben lang beeinflussen«, sagt die Autorin der Studie, Sydney Yearley, die an der Tufts Universität promoviert. Die Zahlen böten ihr zufolge wichtige Anhaltspunkte, um die Ernährung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.
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Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





