Ferrari Luce: Luxus-Elektroauto für über 500.000 Euro
Ferrari Luce: Luxus-Elektroauto für über 500.000 Euro Ferraris erstes batterieelektrisches Modell ist ein geräumiger, 772 kW leistender GT-Crossover. Mit einem Preis von über 500.000 Euro ist es ziemlich teuer. vorlesen...
Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Ferrari Luce: Luxus-Elektroauto für über 500. 000 Euro Ferraris erstes batterieelektrisches Modell ist ein geräumiger, 772 kW leistender GT-Crossover. Mit einem Preis von über 500.
000 Euro ist es ziemlich teuer. vorlesen Druckansicht 59 Kommentare lesen Ferrari Luce (Bild: Ferrari) 11:29 Uhr Lesezeit: 4 Min. Autos Von Wolfgang Gomoll Anzeige close notice This article is also available in English.
Technische Details
It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication. Don’t show this again. Der Name ist schon mal eine Ansage: „Luce“ ist italienisch für Strom, abgeleitet natürlich von der Ursprungsbedeutung „Licht“.
Für Ferrari ist ein Elektroauto nicht einfach ein weiteres Angebot, es ist natürlich auch ein Wagnis angesichts der Tifosi, die sich schon immer und ganz mehrheitlich über die vielzylindrigen Verbrenner begeisterten – mehr als viele Anwohner selbstredend. Aber die Zeiten sind nun mal so, dass sich ein Hersteller ohne Elektroauto schmerzhaften Strafzahlungen stellen oder – weniger teuer – einen Geschäftspartner mit Elektroautos suchen muss. Doch nun einfach einen elektrischen Ferrari Purosangue zu kreieren, würde dem Selbstverständnis der Marke aus Maranello widersprechen.
„Der Ferrari Luce bringt zusammen, was wir sind und was wir sein wollen“, sagt John Elkann, der Aufsichtsratsvorsitzende von Ferrari. Weiterlesen nach der Anzeige Batterietechnik in Elektroautos (Bild: Mercedes) Batterietechnik bei Porsche: Schnell laden, langsam altern Batterie: Fallende Zellkosten für Elektroautos Batterie im Elektroauto: LFP - Die eiserne Enttäuschung Laden und Batterie: Warum Elektroautos billiger werden und weiter fahren Silizium statt Festkörper: Neue Anode könnte E-Auto-Batterien revolutionieren Warum Elektroautos immer schneller laden Ladeinfrastruktur: Wo man künftig E-Autos wie schnell laden kann Ein bisschen Apple-Design-DNS Der Ferrari Luce ist sicher nicht zufällig kein flacher Zweisitzer, kein SUV und auch kein klassischer Gran Turismo. Das fünfsitzige, viertürige Crossover mit vier Elektromotoren, 772 kW, einer Batterie mit einer Kapazität von 122 kWh, 800-Volt-Architektur, aktivem Fahrwerk, Hinterachslenkung und einem Design, das man so bei Ferrari noch nicht gesehen hat.
Branchenfolgen
Nicht Flavio Manzoni und das Centro Stile allein prägten die Form, sondern LoveFrom, das Kreativkollektiv um Jony Ive und Marc Newson. Jony Ive war maßgeblich am Design des iMac G3 mit dem bunten, transparenten All-in-One-Design, das Apple rettete, beteiligt und am Entwurf des iPod mit dem Click-Wheel-Design. Bild 1 von 4 Ferrari Luce Teil eins (4 Bilder) Die größte Ähnlichkeit mit älteren Modellen besteht am Abrissheck mit den Rundleuchten.
(Bild: Ferrari) Der Luce setzt nicht auf die aggressive Supersportwagen-Formensprache, sondern auf eine schalenartige Linie. Ganz im Sinne der Geräte aus Cupertino mit dem angebissenen Obst. Gegenläufig öffnende Türen erleichtern den Zugang.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





