
Filmfestival Cannes: Sandra Hüller mag den Begriff »Heimat« nicht
Filmfestival Cannes Sandra Hüller mag den Begriff »Heimat« nicht Für die Schauspielerin ist das Wort »Heimat« politisch aufgeladen. Dennoch gebe es einen Ort, der für sie bleibt. 19.05.2026, 07.05 Uhr Zur Merkliste...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Filmfestival Cannes Sandra Hüller mag den Begriff »Heimat« nicht Für die Schauspielerin ist das Wort »Heimat« politisch aufgeladen. Dennoch gebe es einen Ort, der für sie bleibt. 05 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Sandra Hüller beim Filmfestival in Cannes Foto: Clemens Bilan / EPA Für Sandra Hüller ist Heimat kein selbstverständliches Wort. »Ich habe dazu nicht wirklich einen Bezug.
Die Einzelheiten
Ich benutze den Begriff auch eigentlich nicht«, sagte die Schauspielerin der Nachrichtenagentur dpa beim Filmfestival in Cannes. Die 48-Jährige spielt in dem Film »Vaterland« die weibliche Hauptrolle als Tochter des Schriftstellers Thomas Mann. Sie bewege sich selbstverständlich an verschiedenen Orten der Welt.
»Ich weiß nicht, ob das dann automatisch Heimat ist«, sagte Hüller. Vielleicht sei Heimat eher ein Ort, »den man nicht erklären muss«. Einen festen Anker habe sie dennoch: Thüringen, wo sie geboren wurde.
»Der Wald dort oder die Menschen, das Essen. « Gleichzeitig grenze sie sich von dem Begriff ab. Er sei politisch »in einer Art und Weise aufgeladen«, die sie nicht möge.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





