
Flughafen Catania auf Sizilien: Asche des Ätna behindert Starts und Landungen
Aktiver Vulkan Asche des Ätna behindert Starts und Landungen am Flughafen Catania Vulkan in Aktion: Am Wochenende ist so viel Asche aus dem Krater des Ätna entwichen, dass der Flughafen in Catania seinen Betrieb...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Aktiver Vulkan Asche des Ätna behindert Starts und Landungen am Flughafen Catania Vulkan in Aktion: Am Wochenende ist so viel Asche aus dem Krater des Ätna entwichen, dass der Flughafen in Catania seinen Betrieb einschränken musste. 30 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Vulkan Ätna auf Sizilien: Eruptionswolke über dem Gipfel Foto: Etna Walk / Wegen einer Aschewolke über dem Vulkan Ätna ist der Flugverkehr am Airport Catania auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien derzeit nur bedingt möglich. Nach Angaben der Flughafenbetreibergesellschaft SAC wurde der Luftraum im Bereich der südlich ziehenden Aschewolke bis 19. 00 Uhr stark eingeschränkt.
Die Einzelheiten
Dies betrifft sowohl Abflüge als auch Landungen. Reisende werden gebeten, den Status ihres Fluges noch vor der Anreise zum Flughafen bei ihrer jeweiligen Airline zu überprüfen. Auch Verbindung nach Berlin betroffenNach Angaben des Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) begann die Asche am frühen Morgen aus einer Öffnung des Ätna zu entweichen.
Die Aktivität verstärkte sich und bildete eine Eruptionswolke, die rund 1,5 Kilometer über den Gipfel aufstieg. Die Asche werde nach den aktuellen Wetterprognosen in den kommenden Stunden weiter nach Süden getragen, teilte das INGV mit. Wie auf der Webseite des Flughafens von Catania zu sehen war, wurden mehrere Flüge gestrichen, darunter auch eine Verbindung nach Berlin.
Andere Maschinen konnten verspätet starten, weitere mussten nach Palermo umgeleitet werden.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





