
Freitag: Microsoft droht Sicherheitsforscher, Phishing-Affäre auch in Australien
Microsoft hadert mit veröffentlichten Beweisen ungepatchter Sicherheitslücken. Der Konzern droht jetzt mit rechtlichen Schritten, denn er sei entgegen üblicher Vorgehensweise nicht vorab informiert worden. Der Entdecker...
Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Microsoft hadert mit veröffentlichten Beweisen ungepatchter Sicherheitslücken. Der Konzern droht jetzt mit rechtlichen Schritten, denn er sei entgegen üblicher Vorgehensweise nicht vorab informiert worden.
Der Entdecker der Schwachstellen sieht sich dagegen ignoriert und diffamiert. Technische Schwachstellen waren nicht nötig, dass ein australischer Parlamentsabgeordneter und drei Mitarbeiter Opfer offenbar ausländischer Angreifer wurden.
Technische Details
Die Masche ähnelt der Signal-Affäre in Deutschland, in Australien ist es WhatsApp. Auch hier sind die Opfer einer Phishing-Kampagne auf den Leim gegangen.
In Europa will die EU-Kommission Behörden nahelegen, vor Ort einzukaufen, konkret bei Prozessoren europäischer Start-ups. Das soll Teil des zweiten Chips-Gesetzes werden, um das Ziel der Verdopplung des Weltmarktanteils bei der Halbleiterproduktion bis 2030 doch noch zu erreichen – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





