
Fußball-WM 2006: ZDF-Dokumentation mit Jürgen Klinsmann, Oliver Kahn und Angela Merkel
Doku über Fußball-WM 2006 Als die Nationalelf zur Staatsaffäre wurde Ein brisantes Treffen in der Toskana, ein Termin im Kanzleramt: Auf dem Weg zur bis heute bejubelten Heim-WM 2006 erlebte das deutsche Team heftige...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Doku über Fußball-WM 2006 Als die Nationalelf zur Staatsaffäre wurde Ein brisantes Treffen in der Toskana, ein Termin im Kanzleramt: Auf dem Weg zur bis heute bejubelten Heim-WM 2006 erlebte das deutsche Team heftige Widerstände. Eine ZDF-Doku zeigt nun, wie die Crew um Jürgen Klinsmann dagegen ankämpfte. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Bundeskanzlerin Angela Merkel 2006 Foto: Michael Hanschke / dpa / picture alliance Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.
Die Einzelheiten
Was waren das noch für Zeiten für die »Bild«-Zeitung vor 20 Jahren. Wie sie da noch mit der Nationalmannschaft und ihrem Bundestrainer umspringen konnte. Nach dem 1:4 gegen Italien in Florenz im März 2006, drei Monate vor Start der Heim-WM, betitelte sie die Elf als »die roten Flaschen«, weil sie in ungewohntem Rot aufgetreten war, und seufzte: »Mamma Mia, sind die schlecht!
Ihr Coach Jürgen Klinsmann war für die Zeitung ohnehin nur der »Grinsi-Klinsi«, und dann war da natürlich noch die Sache mit der Pizza. Nach jenem Italienspiel kreierte die Zeitung auf ihrer Sportseite die Pizza »Quattro Gegentori« mit dem Konterfei aller beteiligten DFB-Spieler und gab jedem von ihnen eine Geschmacksrichtung. »Ei Lehmann – fängt sich vier Dinger«, »Salami Ballack – spielt wie eine Wurst«, »Ananas Lahm – zu süß zu seinen Gegenspielern« und »Zwiebel Klose – nur noch zum Heulen«.
Das Verhältnis zu SpringerDrei Monate später waren dieselben Pizzazutaten die gefeierten Helden der Nation, die »roten Flaschen« waren zu Champagner geworden, alles bejubelte das Sommermärchen, und die »Bild«-Zeitung rief nach dem Turnier bei allen Spielern an, sie sollten Jürgen Klinsmann doch bitte schön zum Weitermachen bewegen. Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+ Sie haben bereits ein Digital-Abo? Zum Login SPIEGEL plus Nur für Neukunden € 1,– für 4 Wochen danach € 5,99 pro Woche Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





