
Gelsenkirchen: Sparkasse startet nach Einbruch mit Auszahlungen an Kunden
Sechs Monate nach Millionen-Einbruch Gelsenkirchener Sparkasse startet mit Schadensausgleichzahlungen an Kunden Unbekannte sind Ende 2025 in den Tresorraum der Sparkasse in Gelsenkirchen eingebrochen. Die Bank will nun...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sechs Monate nach Millionen-Einbruch Gelsenkirchener Sparkasse startet mit Schadensausgleichzahlungen an Kunden Unbekannte sind Ende 2025 in den Tresorraum der Sparkasse in Gelsenkirchen eingebrochen. Die Bank will nun jeweils rund 10. 000 Euro an betroffene Kunden zahlen.
Einige fordern vor Gericht weitaus mehr. 47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Aufgebohrte Wand des Tresorraums in Gelsenkirchen Foto: Polizei Gelsenkirchen / dpa Gut ein halbes Jahr nach dem spektakulären Millionen-Einbruch bei einer Gelsenkirchener Sparkasse startet die Bank in dieser Woche mit dem Schadensausgleich für ihre Schließfachkunden. Dabei würden wie in den Mietverträgen festgesetzt maximal 10. 300 Euro pro Schließfach ausgezahlt, sofern keine höheren Summen vereinbart wurden, betonte die Bank.
Parallel laufe weiterhin die Rückgabe der vielen Tausend Wertsachen, Dokumente und persönlichen Gegenstände, die die Einbrecher im verwüsteten Tresorraum zurückgelassen hatten. Hiermit hatte die Bank im Mai begonnen. Nach Weihnachten 2025 waren Unbekannte über eine Tiefgarage in einen Archivraum der Bank und von dort aus mit einem Kernbohrer in den Tresorraum gelangt.
Sie brachen fast alle rund 3100 Schließfächer auf und verschwanden mit ihrer Beute. Der Gesamtschaden könnte dreistellige Millionensummen erreichen. Kunden werfen der Bank Versäumnisse vorBeim Landgericht Essen laufen mehrere Zivilklagen von Kunden gegen die Sparkasse.
Was Experten sagen
Die Kläger geben an, deutlich höhere Summen als 10. 300 Euro in ihren Fächern gehabt zu haben. Sie werfen der Bank gravierende Versäumnisse bei den Sicherheitsvorkehrungen vor.
Die Sparkasse weist die Vorwürfe strikt zurück. Mitte Juni hatten die ersten Prozesse begonnen. An diesem Donnerstag steht ein weiterer Verhandlungstag an.
Sollten bei der Rückgabe von zurückgelassenen Gegenständen Bargeld oder Wertsachen Kunden zugeordnet werden, werde sich deren finanzieller Schadensausgleich möglicherweise entsprechend verringern. Die Bank wolle aber mit den Auszahlungen nicht warten, bis alle Rückgaben beendet sind, teilte sie mit. Mehr zum Thema Millionencoup in Gelsenkirchen: Sparkasse öffnet Kunden-Anlaufstelle 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Bankeinbruch in Gelsenkirchen: »Sie erhalten weitere Informationen über das Onlineportal der Sparkasse« 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Einbruch in Gelsenkirchen: Wie die Täter 3000 Schließfächer knackten – und niemand etwas merkteVon Lukas Eberle und Tobias Großekemper 11 Min Zur Merkliste hinzufügen 11 Min Zur Merkliste hinzufügen Die Sichtung, Zuordnung und Rückgabe der Gegenstände laufe auf Hochtouren.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





