
Google muss 1,3 Milliarden Euro an Klarna-Tochter zahlen
Urteil in Schweden Google muss 1,3 Milliarden Euro an Klarna-Tochter zahlen Weil Google offenbar Suchergebnisse manipulierte, soll der Techkonzern in Schweden Schadensersatz an ein Preisvergleichsportal zahlen. Die hohe...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Urteil in Schweden Google muss 1,3 Milliarden Euro an Klarna-Tochter zahlen Weil Google offenbar Suchergebnisse manipulierte, soll der Techkonzern in Schweden Schadensersatz an ein Preisvergleichsportal zahlen. Die hohe Summe blieb unter der Forderung der Klägerin. 49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Google-Logo Foto: Nicolas Tucat / Der US-Konzern Google soll einem Preisvergleichsportal des schwedischen Zahldienstes Klarna Schadensersatz zahlen. Das zuständige Patent- und Marktgericht in Stockholm verurteilte Google zu einer Zahlung von 14,3 Milliarden Kronen (umgerechnet 1,3 Milliarden Euro) an das Portal Pricerunner.
Die Einzelheiten
Hintergrund ist, dass Google sein eigenes Angebot in den Suchergebnissen bevorzugt haben soll. Pricerunner gelte »als geschädigt, da Google über viele Jahre hinweg seinen eigenen Preisvergleichsdienst unrechtmäßig begünstigt hat«, erklärten die Richter. Klarna hatte Pricerunner 2022 übernommen.
Das Preisvergleichsportal hatte das Verfahren gegen Google beantragt und ursprünglich 22 Milliarden Kronen (2,1 Milliarden Euro) gefordert. Pricerunner hatte das damals damit begründet, dass der US-Suchmaschinenbetreiber gegen Kartellrecht verstoßen habe, indem er die Suchergebnisse manipuliert habe. Mehr zum Thema KI-Chef Kavukcuoglu: Wie fühlt es sich an, den wohl teuersten Job bei Google zu haben?
Von Matthias Kremp Aktivist und Autor Cory Doctorow: »Google versucht, schrottige Suchtreffer durch noch mehr KI-Schrott zu retten« Ein Interview von Torsten Kleinz und Kim Staudt Revolution im Onlinehandel: KI-Butler shoppen bald automatisch – nicht für jeden wird das ein Vergnügen Von Kristina Gnirke Die EU-Kommission hatte Google bereits im Jahr 2017 zu einer Rekordstrafe von 2,4 Milliarden Euro verurteilt, weil es seine marktbeherrschende Stellung bei der Onlinesuche missbraucht hatte. Auch hier ging es um Google Shopping: Den Brüsseler Wettbewerbshütern zufolge versteckte Google alternative Preisvergleiche weiter unten in den Suchergebnissen. Koray Kavukcuoglu leitet bei Google maßgeblich die Entwicklung von künstlicher Intelligenz.
Sein Ziel ist eine KI, die so gut ist wie der Mensch. Seine Abteilung gibt Hunderte Milliarden Dollar aus. Lesen Sie hier , wie es ist, den wohl teuersten Job bei Google zu haben.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





