
Google-Tool Gemini: Google schränkt KI-Zugriff für Meta ein
Engpässe bei Rechenleistungen Google begrenzt offenbar seine Gemini-KI für Konkurrenten Meta Google hat seine KI-Modelle für den Meta-Konzern eingeschränkt, berichtet die »Financial Times«. Auch andere Kunden sind...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Engpässe bei Rechenleistungen Google begrenzt offenbar seine Gemini-KI für Konkurrenten Meta Google hat seine KI-Modelle für den Meta-Konzern eingeschränkt, berichtet die »Financial Times«. Auch andere Kunden sind offenbar betroffen. 03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Gemini-Logo in Barcelona Foto: Joan Cros / NurPhoto / picture alliance Google hat einem Medienbericht zufolge die Nutzung seiner Gemini-KI-Modelle durch den Facebook-Mutterkonzern Meta eingeschränkt. Der Grund dafür sei, dass Meta mehr Rechenkapazität angefordert habe, als der Rivale Google bereitstellen könne, berichtet die »Financial Times« und beruft sich auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sein sollen.
Die Einzelheiten
Die Google-Mutter Alphabet habe Meta im März mitgeteilt, dass sie die gewünschte Kapazität nicht vollständig liefern könne. Dies habe zu Verzögerungen bei einigen internen KI-Projekten von Meta geführt. Stellungnahmen der beiden Konzerne lagen zunächst nicht vor.
Dem Bericht zufolge sind auch andere Google-Kunden von den Engpässen betroffen, wenn auch in geringerem Maße. Meta sei wegen seines enormen Bedarfs besonders stark getroffen worden und habe seine Mitarbeiter aufgerufen, effizienter mit den sogenannten KI-Tokens umzugehen. Mit diesen wird die Nutzung gemessen.
Trotz weltweiter Milliardeninvestitionen in Chips und Rechenzentren kämpft die Technologiebranche weiterhin mit Engpässen bei der Rechenleistung für KI-Dienste. Google-Chef Sundar Pichai hatte gesagt, dass Kapazitätsgrenzen ein noch stärkeres Wachstum der Cloudsparte im ersten Quartal verhindert hätten. Der Umsatz der Sparte stieg in den drei Monaten bis Ende März auf 20 Milliarden Dollar.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





