
Groß-Gerau: Drei Tote aus dem Rhein in Hessen geborgen
Vorfall in Hessen Drei Tote aus dem Rhein geborgen Gefährliche Abkühlung im Rhein: Seit Samstag wurden drei Personen bei Biblis vermisst. Mittlerweile haben Einsatzkräfte die Leichen der Männer in dem Fluss gefunden....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vorfall in Hessen Drei Tote aus dem Rhein geborgen Gefährliche Abkühlung im Rhein: Seit Samstag wurden drei Personen bei Biblis vermisst. Mittlerweile haben Einsatzkräfte die Leichen der Männer in dem Fluss gefunden. 06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Der Rhein in Hessen Foto: Andreas Arnold / dpa Die drei im Rhein in Hessen vermissten Männer sind tot geborgen worden. Am Montagvormittag seien die Leichen der drei Männer im Alter von 23, 27 und 50 Jahren gefunden worden, teilte die Polizei mit.
Die Einzelheiten
»Ermittlungen ergaben, dass es sich um die zuvor als vermisst gemeldeten Männer handelt«, hieß es . Hinweise auf Fremdverschulden liegen demnach nicht vor. Am Samstagabend hatte nach Polizeiangaben zunächst die Familie eines 50-Jährigen ihren Angehörigen als vermisst gemeldet.
Er sei rund zweieinhalb Stunden zuvor im Rhein bei Biblis im Landkreis Bergstraße schwimmen gewesen, aber nicht wie sonst nach etwa einer Stunde zurückgekehrt. Daraufhin suchte die Polizei unter anderem per Boot und Hubschrauber den Rhein ab, konnte den Mann aber nicht entdecken. Noch während die Beamten im Einsatz waren, hatten Passanten sie vom Ufer aus auf einen weiteren Unglücksfall aufmerksam gemacht.
Dabei waren zwei 23- und 27-jährige Nichtschwimmer auf Höhe der sogenannten Nato-Rampe im Rhein untergegangen. Hinzugerufene Retter der Feuerwehr, der Rettungsdienste und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) machten sich auf die Suche, konnten die beiden Männer aber nicht finden. Notfallseelsorger betreuten Zeugen des Unglücks.
Was Experten sagen
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