
Großbritannien: Jess Phillips, Miatta Fahnbulleh und Alex Davies-Jones verlassen Keir Starmer britische Regierung
Regierungskrise Weitere Mitglieder verlassen wegen Keir Starmer die britische Regierung Großbritanniens Premier will im Amt bleiben. Mehrere Kabinettsmitglieder wollen, dass Keir Starmer zurücktritt. Drei...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Regierungskrise Weitere Mitglieder verlassen wegen Keir Starmer die britische Regierung Großbritanniens Premier will im Amt bleiben. Mehrere Kabinettsmitglieder wollen, dass Keir Starmer zurücktritt. Drei Staatssekretärinnen haben jetzt wegen der Personalie ihren eigenen Rücktritt bekannt gegeben.
23 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Jess Phillips Foto: Jonathan Brady / empics / picture alliance aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Im Streit über einen möglichen Rücktritt des britischen Premierministers Keir Starmer haben drei Staatssekretärinnen ihren Posten aufgegeben. Wie Sky News und andere britische Medien berichteten, schrieb Staatssekretärin Jess Phillips in einem Brief an Starmer, sie könne ihr Amt »unter der jetzigen Führung« nicht weiter ausüben. Sie sehe »nicht den Wandel, der notwendig ist«, zitiert die aus dem Brief.
Auch Staatssekretärin Alex Davies-Jones hat ihren Rücktritt bei Starmer eingereicht. Sie fordert Starmer in ihrem Rücktrittsschreiben auf, »im Interesse des Landes zu handeln« und einen Zeitplan für seinen Rücktritt vorzulegen. Zuvor war mit Miatta Fahnbulleh bereits eine Staatssekretärin zurückgetreten.
Was Experten sagen
Der Regierungschef solle »das Richtige für das Land und die Partei tun und einen Zeitplan für einen geordneten Übergang« an der Regierungsspitze nennen, schrieb sie in ihrer Rücktrittserklärung. Mehr zum Thema Regierungskrise in Großbritannien: Keir Starmer will im Amt bleiben Großbritannien nach den Regionalwahlen: Der Mann, den keiner stürzt Von Christoph Giesen, London Starmer war nach dem Wahldebakel seiner Labour-Partei zuletzt immer mehr unter Druck geraten. Mit Innenministerin Shabana Mahmood und Außenministerin Yvette Cooper sollen dem 63-Jährigen gleich zwei ranghohe Ministerinnen geraten haben, einen Zeitplan für seinen Rücktritt vorzulegen.
Vor der entscheidenden Kabinettssitzung am Vormittag hatten weitere Abgeordnete öffentlich den Rücktritt des Premiers gefordert. Zuvor hatten am Montag mehr als 70 der gut 400 Labour-Abgeordneten, darunter viele Hinterbänkler, dem angeschlagenen Regierungschef im Laufe des Montags laut Sky und öffentlich ihre Unterstützung entzogen. Als Premierminister kann Starmer nicht abgewählt werden, wohl aber als Parteichef.
Wer Starmer herausfordern will, benötigt dafür die offizielle Unterstützung von mindestens 20 Prozent der Labour-Abgeordneten im Unterhaus – aktuell sind das 81 Abgeordnete. Starmer gibt sich kämpferischStarmer selbst hatten am Morgen angekündigt, im Amt bleiben zu wollen. »Das Land erwartet von uns, dass wir weiterregieren.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





