
Großbritannien: Nigel Farage soll Vorteile von dubiosem Kryptounternehmer erhalten haben
Umstrittene Zuwendungen Neue Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef Farage Laut einem Medienbericht soll der Rechtspopulist Nigel Farage Vorteile von einem dubiosen Kryptounternehmer angenommen haben, ohne das offenzulegen....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Umstrittene Zuwendungen Neue Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef Farage Laut einem Medienbericht soll der Rechtspopulist Nigel Farage Vorteile von einem dubiosen Kryptounternehmer angenommen haben, ohne das offenzulegen. Farage bestreitet die Vorwürfe. 09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern »Reform UK«-Chef Farage: in der Defensive Foto: Temilade Adelaja / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Neue Vorwürfe gegen den rechtspopulistischen britischen Parteichef Nigel Farage: Laut Recherchen der »Sunday Times« soll ein wegen Betrugs verurteilter Kryptounternehmer vor Farages Einzug ins Parlament für dessen Sicherheit und Mitarbeiter gezahlt haben.
Ein Abgeordneter der Liberaldemokraten forderte daraufhin eine Untersuchung durch den Ethikbeauftragten des Unterhauses. Gegen den Chef der Partei »Reform UK« läuft bereits eine Untersuchung wegen einer nicht deklarierten Millionenspende eines anderen Kryptomilliardärs. Nach Angaben der Zeitung mietete der in den USA wegen Betrugs verurteilte Kryptounternehmer eine Villa nahe dem Buckingham-Palast, in der Farage übernachtet habe.
Zudem habe der 32-jährige Unternehmer kurz vor Farages Rückkehr in die Spitzenpolitik im Jahr 2024 Sicherheitskosten sowie Mitarbeiter für die Betreuung von Farages Accounts in Onlinenetzwerken bezahlt. Farage bestreitet die Vorwürfe. Ein Sprecher bezeichnete den Bericht als »haltlos und aus der Luft gegriffen«.
Was Experten sagen
Es seien keine parlamentarischen Regeln verletzt worden. Neue Abgeordnete im britischen Parlament müssen Geschenke und geldwerte Vorteile aus den zwölf Monaten vor ihrer Wahl angeben, sofern sie »bei vernünftiger Betrachtung« mit politischer Tätigkeit in Verbindung gebracht werden können. Der Reform-UK-Politiker Robert Jenrick sagte der , der Kryptounternehmer sei ein »alter Freund« Farages.
Dieser habe 2024 vor Farages Wahl ins Parlament dessen Mitarbeiter und Sicherheit bezahlt. Farage habe zudem nur »sehr selten« in dessen Anwesen übernachtet. »Keinerlei Regeln wurden gebrochen«, betonte Jenrick.
Farages Verhalten wird bereits wegen einer nicht gemeldeten Zahlung in Höhe von fünf Millionen Pfund geprüft, die der in Thailand lebende Luftfahrtunternehmer und Kryptoinvestor Christopher Harborne ihm hatte zukommen lassen. Farage und seine Partei Reform UK erklärten, es habe sich um ein persönliches Geschenk für seine Sicherheit gehandelt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





