
Guyana: Nach Fährunglück: 27 Menschen tot geborgen
Guyana : Nach Fährunglück: 27 Menschen tot geborgen 21.07.2026, 09:28Lesezeit: 1 Min. Einsatzkräfte retten Überlebende des Fährunglücks am Sonntag.ReutersVor der Küste des südamerikanischen Landes Guyana ist am...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Guyana : Nach Fährunglück: 27 Menschen tot geborgen 21. 2026, 09:28Lesezeit: 1 Min. Einsatzkräfte retten Überlebende des Fährunglücks am Sonntag.
ReutersVor der Küste des südamerikanischen Landes Guyana ist am Wochenende eine Fähre mit 180 Menschen gesunken. Mindestens 27 von ihnen haben das Unglück nicht überlebt. Der Kapitän wurde nun positiv auf Cannabis getestet.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Nach einem Bootsunglück vor der Küste des südamerikanischen Landes Guyana sind 27 Menschen tot geborgen worden. Rund 83 weitere werden vermisst, wie Ministerpräsident Mark Phillips mitteilte. Bisher wurden demnach 69 Überlebende gerettet.
Die Suche nach den Vermissten mit Booten, Flugzeugen und Tauchern vor der Atlantikküste dauert an. Insgesamt waren rund 180 Menschen an Bord gewesen. Die alte Fähre MV Barima war in der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) im Atlantik auf dem Weg zwischen der Hauptstadt Georgetown und der abgelegenen Gemeinde Port Kaituma verunglückt.
Das kleine Dorf liegt an einem Flusskanal im Inland Guyanas in der ölreichen Region Essequibo nahe der Grenze zu Venezuela. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Präsident sichert eine gründliche Untersuchung zuDie Unglücksursache ist bisher unbekannt.
Der Kapitän, der lebend gerettet worden war, wurde laut Behörden positiv auf Cannabis getestet. „Ich versichere der Nation, dass es eine umfassende, gründliche und unabhängige Untersuchung dieser Tragödie geben wird“, sagte Präsident Irfaan Ali in einer Fernsehansprache.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.



