
Hantavirus: Zweiter Verdachtsfall in Spanien – Teneriffa erwartet die »Hondius«
Frau in Quarantäne geschickt Infizierte von »Hondius« saß im Flieger – neue Verdachtsfälle in Spanien Nach dem Tod einer Frau wird in Spanien ein zweiter Verdachtsfall auf das Hantavirus gemeldet. Die Frau saß mit der...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Frau in Quarantäne geschickt Infizierte von »Hondius« saß im Flieger – neue Verdachtsfälle in Spanien Nach dem Tod einer Frau wird in Spanien ein zweiter Verdachtsfall auf das Hantavirus gemeldet. Die Frau saß mit der später Verstorbenen in einem Flugzeug. Teneriffa bereitet sich unterdessen auf die Ankunft der »Hondius« vor.
13 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Foto: In Spanien ist eine zweite Frau wegen des Verdachts einer Infektion mit dem Andes-Hantavirus identifiziert worden.
Die Einzelheiten
Sie habe in der KLM-Maschine gesessen, mit der die später gestorbene Niederländerin nach dem Verlassen des Kreuzfahrtschiffs »Hondius« Ende April von Johannesburg nach Amsterdam fliegen wollte. Die betroffene Frau lebe in Katalonien und sei vorsorglich zur Quarantäne in ein Krankenhaus eingewiesen worden, teilte das spanische Gesundheitsministerium am späten Freitagabend auf der Plattform X weiter mit. Sie weise jedoch keine Krankheitssymptome auf.
Zuvor war am Freitag bereits eine Frau in Alicante mit leichten Krankheitssymptomen zur Isolation in ein Krankenhaus gebracht worden, die in demselben KLM-Flugzeug gewesen sei. Sie habe zwei Reihen hinter der am Hantavirus erkrankten Niederländerin gesessen, teilte der Staatssekretär im Gesundheitsministerium, Javier Padilla, mit. Sie habe leichten Husten und weise damit mögliche Krankheitssymptome auf.
Das Ergebnis möglicher PCR-Tests bei beiden Frauen wurde zunächst nicht bekannt. Mehr zum Thema Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff: Am Sonntag macht die »Hondius« auf Teneriffa fest, die Spanier sind getriggert Von Steffen Lüdke Todesfälle nach »Hondius«-Reise: Argentinien sucht nach Ursprung von Hantavirus-Infektionen in Ushuaia Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff: Die »Hondius« nimmt Kurs auf Europa – wie groß jetzt das Risiko ist Von Alina Schadwinkel Die erkrankte Niederländerin hatte eine Kreuzfahrt mit der »Hondius« auf St. Helena abgebrochen, nachdem ihr Mann an Bord gestorben war.
Was Experten sagen
April flog sie mit dem Leichnam nach Südafrika und versuchte am folgenden Tag vergeblich, in die Heimat zurückzukehren. Sie saß bereits mit anderen Passagieren im Flugzeug, wurde aber kurz vor dem Start wegen ihres schlechten Gesundheitszustands aus dem Flugzeug geholt und starb kurz darauf in einem Krankenhaus. Die spanischen Behörden berichteten noch von einer weiteren Person, die mit demselben Flug gereist sei.
Die Südafrikanerin habe eine Woche in Barcelona verbracht und sei anschließend in ihr Heimatland zurückgekehrt, sagte Padilla. Gesundheitsministerin Mónica García schrieb auf X, die Frau sei symptomfrei und habe in Barcelona keinen engen Kontakt zu anderen Menschen gehabt. X-Post der spanischen Gesundheitsministerin.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





