
Heidelberg: Behördenmitarbeiter soll Frau sexuell genötigt haben
Beim Stellen des Asylantrags Behördenmitarbeiter soll Frauen sexuell genötigt haben Schwere Vorwürfe gegen einen Behördenmitarbeiter in Baden-Württemberg: Er soll von einer Frau sexuelle Dienste verlangt und dafür...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Beim Stellen des Asylantrags Behördenmitarbeiter soll Frauen sexuell genötigt haben Schwere Vorwürfe gegen einen Behördenmitarbeiter in Baden-Württemberg: Er soll von einer Frau sexuelle Dienste verlangt und dafür versprochen haben, ihre Abschiebung zu verhindern. Inzwischen gibt es weitere Verdachtsfälle. 39 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (1 Minute) 1 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Schild zur Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Heidelberg Foto: Uwe Anspach / dpa Die Staatsanwaltschaft Heidelberg ermittelt gegen einen Mitarbeiter des Regierungspräsidiums (RP) Karlsruhe, der Frauen sexuell genötigt haben soll, die im Ankunftszentrum in Heidelberg einen Asylantrag stellen wollten. Der Mann sei inzwischen vom Regierungspräsidium freigestellt worden, teilte die Staatsanwaltschaft Heidelberg mit.
Die Einzelheiten
Den Angaben zufolge hatte sich eine junge Frau Ende Juni an die Polizei gewandt und Vorwürfe gegen den Mann erhoben. Er habe ihr in Aussicht gestellt, ihre Abschiebung zu verhindern und im Gegenzug sexuelle Dienste verlangt. Sie habe sich dann so unter Druck gefühlt, dass sie den Beschuldigten mit der Hand befriedigte.
Mehr zum Thema Fall in Baden-Württemberg: Polizist soll zwei mutmaßliche Opfer von Zwangsprostitution vergewaltigt haben 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Nachdem der mutmaßliche Täter identifiziert wurde, habe man weitere sechs Frauen ermittelt, die der Beschuldigte ebenfalls zu sexuellen Handlungen habe bewegen wollen. Sie seien auf seine Forderungen aber nicht eingegangen. Die Behörden ermitteln wegen des Vorwurfs der sexuellen Nötigung gegen den Mann.
Bis zur rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





