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Batterien für Elektroautos: Was kommt nach Lithium? Die Forschung an Batteriezellen geht weit über das Elektroauto hinaus. Neue Zellchemien sollen Kosten und Abhängigkeiten senken und die Energiedichte steigern. Artikel...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Batterien für Elektroautos: Was kommt nach Lithium? Die Forschung an Batteriezellen geht weit über das Elektroauto hinaus. Neue Zellchemien sollen Kosten und Abhängigkeiten senken und die Energiedichte steigern.
Artikel verschenken vorlesen Druckansicht Zink-Manganoxid-Batterien des ZSW in Ulm (Bild: ZSW) 07:00 Uhr Lesezeit: 5 Min. Autos Von Christoph M. Schwarzer Anzeige Inhaltsverzeichnis Batterien für Elektroautos: Was kommt nach Lithium?
Technische Details
Wiederaufladbare Zink-Luft-Batterien „Langfristig breit aufstellen“ Lithium-Schwefel-Batterien zuerst für die Luftfahrt Noch nicht mal das Ende des Anfangs der Entwicklung Das Rennen um den Antrieb in Pkw und Lkw ist gelaufen: Alles wird elektrisch, und der Strom für den Motor kommt aus einem Batteriesystem. Ja, es wird viele Jahre dauern, bis Neufahrzeuge und vor allem der Bestand ohne Verbrennungsmotor unterwegs sind. Das ist keine Frage des Ob, sondern des Wann.
Mobilität ist aber nicht nur der Straßenverkehr. Auch Schiffe und Flugzeuge müssen irgendwann ohne fossile Kraftstoffe funktionieren. Außerdem werden fürs Stromnetz kostengünstige Speicher gebraucht.
Die Forschung an Batteriezellen geht weit übers Elektroauto hinaus. Die Ergebnisse der Zukunftsarbeit könnten trotzdem wieder zwischen den Achsen eingebaut werden. Kern der Frage in vielen Laboren ist: Was kommt nach Lithium?
Branchenfolgen
Schnelle Fakten zu alternativen Materialien Unabhängigkeit von kritischen RohstoffenGünstigere BeschaffungHöhere gravimetrische Energiedichte möglichMaterialprobleme wie Alterung der Schwefelkathode Diese Ära wird auch „Post-Lithium“ genannt. Ein Begriff, der wörtlich zu verstehen und zugleich nicht exakt definiert ist. Nicht, weil es eine akute Knappheit des Alkalimetalls gäbe.
Sondern weil Alternativen vielleicht kostengünstiger sind, strategisch unabhängig machen oder für spezielle Anwendungszwecke besser geeignet sind. Ein bekanntes Beispiel, das in der Wissenschaft untersucht wird, sind zinkbasierte Batterien. Viele Primärzellen (also nicht aufladbare Batterien) im Alltag enthalten Zink.
Das Material kostet wenig, ist leicht verfügbar und in dieser Hinsicht nicht neu. Batterietechnik in Elektroautos (Bild: Mercedes) Batterien für E-Autos: Die Zellchemie LFP - jetzt kommt’s eisenhart Batterien für E-Autos: Natrium – Ersatz für den kritischen Rohstoff Lithium? Batterie für das Elektroauto: Welchen Vorteil Feststoffbatterien haben Batterietechnik bei Porsche: Schnell laden, langsam altern Batterie: Fallende Zellkosten für Elektroautos Laden und Batterie: Warum Elektroautos billiger werden und weiter fahren Silizium statt Festkörper: Neue Anode könnte E-Auto-Batterien revolutionieren Warum Elektroautos immer schneller laden Ladeinfrastruktur: Wo man künftig E-Autos wie schnell laden kann Anlauf zur Natriumbatterie in Großserie Wiederaufladbare Zink-Luft-Batterien Selbst Zink-Luft-Batterien sind seit Jahrzehnten Normalität.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





