
Heizungstausch: Regierung plant geringere Förderung für Wärmepumpen
Heizungstausch Merz-Regierung plant weniger Förderung für Wärmepumpen Schwarz-Rot will die staatliche Förderung für den Heizungstausch deutlich reduzieren. Die Höhe der förderfähigen Kosten soll sinken. Für niedrige...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Heizungstausch Merz-Regierung plant weniger Förderung für Wärmepumpen Schwarz-Rot will die staatliche Förderung für den Heizungstausch deutlich reduzieren. Die Höhe der förderfähigen Kosten soll sinken. Für niedrige Einkommen sollen Zuschüsse aber steigen.
47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Wärmepumpe vor einer Hauswand: Neue Regeln geplant Foto: Sabine Gudath / IMAGO Die Bundesregierung will bei Zuschüssen für Wärmepumpen und andere klimafreundlichen Heizungen deutlich kürzen.
Die Einzelheiten
Die Förderung für den Heizungstausch soll umgebaut werden, dabei sollen im Finanzplanzeitraum bis 2030 rund 2,1 Milliarden Euro eingespart werden. Dies geht aus einem Schreiben des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages hervor, das dem SPIEGEL vorliegt. Der Ausschuss soll sich am Mittwoch damit befassen.
Geplant ist demnach:Die Höhe der maximal förderfähigen Kosten von derzeit 30. 000 Euro etwa für den Einbau einer Wärmepumpe soll ab kommendem Jahr sinken. Auch der sogenannte Klimabonus für den frühzeitigen Austausch einer alten Heizung soll schneller sinken als bisher geplant.
Zugleich sollen die Boni stärker nach Einkommen gestaffelt und Familien mit einem neuen Kinderzuschlag gezielt entlastet werden. Zu den einzelnen Punkten wurden bereits Details genannt. Bislang können Hauseigentümer eine Grundförderung in Höhe von 30 Prozent der Kosten für den Einbau einer modernen Heizung beantragen.
Was Experten sagen
Die förderfähigen Kosten sind dabei bei 30. Diese Summe sinkt laut dem Schreiben im kommenden Jahr auf 28. 000 Euro und anschließend alle sechs Monate um weitere 750 Euro.
Im zweiten Halbjahr 2030 lägen sie dann beispielsweise bei 22. Auf diesen Betrag wendet die KfW den jeweils gültigen Fördersatz an. Alles, was darüber hinausgeht, bleibt unberücksichtigt.
Außerdem sinkt der Klimabonus von derzeit weiteren 20 Prozent Förderung für den Austausch einer noch funktionstüchtigen, mindestens 20 Jahre alten Heizung ab kommendem Jahr alle sechs Monate um vier Prozentpunkte. 2029 würde diese Förderung demnach auslaufen. Die bisherige zusätzliche Förderung in Höhe von 30 Prozent der Kosten für Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen von unter 40.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





