
im Wimbledon-Achtelfinale: Zverevs Licht und Serenas Schatten
im Wimbledon-Achtelfinale : Zverevs Licht und Serenas Schatten Von Thomas Klemm, London 04.07.2026, 19:21Lesezeit: 4 Min. Alexander Zverev spielt sich unter der Londoner Sonne ins Achtelfinale und steht doch im...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. im Wimbledon-Achtelfinale : Zverevs Licht und Serenas Schatten Von Thomas Klemm, London 04. 2026, 19:21Lesezeit: 4 Min. Alexander Zverev spielt sich unter der Londoner Sonne ins Achtelfinale und steht doch im Schatten.
AFPAlexander Zverev schlägt den US-Amerikaner Marcos Giron und erreicht wieder einmal das Achtelfinale von Wimbledon. Und diesmal scheint er bereit für die nächsten Schritte. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Normalerweise hätte sich Alexander Zverev einer besonderen Aufmerksamkeit sicher sein können, am Samstagnachmittag in Wimbledon.
Die Einzelheiten
Als frischgebackener French-Open-Sieger ist der Deutsche an sich schon eine neue Attraktion bei dem Rasenklassiker. Und auch die recht störungsfreie Art, wie sich Zverev bislang durchs dritte Grand-Slam-Turnier des Jahres geschlagen hat, wäre eine Würdigung wert. Doch der 6:2-, 7:6-, 6:4-Sieg des Weltranglistendritten gegen den Amerikaner Marcos Giron und damit der Einzug ins Achtelfinale genügten nicht, um in London zum Stadtgespräch des Wochenendes zu werden.
Stattdessen wurde über eine berühmte Kollegin getuschelt, die nicht spielen konnte. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Während Zverev wie nebensächlich ins Achtelfinale einzog, musste Serena Williams ihr Comeback im Hauptprogramm wegen einer Knieverletzung abbrechen.
Das Doppel mit ihrer Schwester Venus, das wegen des körperlichen Zustandes der Vierundvierzigjährigen bis zur letzten Minute aufgeschoben worden war, fiel aus. Unter den letzten Acht stand Zverev noch nieDas Achtelfinale hatte Zverev schon zuvor dreimal erreicht. Vier Wochen nach seinem ersten Grand-Slam-Turniersieg wäre nun die Gelegenheit, auch in Wimbledon den einen oder anderen Schritt weiterzugehen.
Was Experten sagen
Als Nächstes stellt sich ihm der Tscheche Jiri Lehecka in den Weg, der zeitgleich den Spanier Jaume Munar in vier Sätzen besiegte. Wenn Zverev weiter so serviert wie gegen Giron (17 Asse), wird er eine solide Grundlage haben, um sein bestes Wimbledon-Ergebnis zu erzielen. Unter den letzten Acht stand Zverev noch nie.
„Wenn der Aufschlag reingeht, ist es sehr hilfreich“, sagte der 29-Jährige im Siegerinterview. Und er gab zu, dass ihn der erste Grand-Slam-Titel gestärkt habe: „Ich spiele besser Tennis als im vergangenen Jahr. In den wichtigen Momenten habe ich mehr Selbstvertrauen.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





