
In Bayern: Zwei schwer verletzte Mädchen nach Gewalttat an Gymnasium
In Bayern : Zwei schwer verletzte Mädchen nach Gewalttat an Gymnasium Von Timo Frasch 08.07.2026, 16:50Lesezeit: 2 Min. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge stehen nahe des betroffenen Gymnasiums in Schongau.AFPGroßeinsatz der...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. In Bayern : Zwei schwer verletzte Mädchen nach Gewalttat an Gymnasium Von Timo Frasch 08. 2026, 16:50Lesezeit: 2 Min. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge stehen nahe des betroffenen Gymnasiums in Schongau.
AFPGroßeinsatz der Polizei am Welfen-Gymnasium in Schongau: Dort soll ein Jugendlicher zwei Mädchen schwer verletzt haben. Der 16-Jährige wurde festgenommen. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Bei einer Gewalttat an einem Gymnasium im oberbayerischen Schongau sind laut einer Polizeisprecherin mindestens zwei Mädchen mit einem Messer schwer verletzt worden.
Die Einzelheiten
Die beiden seien ins Krankenhaus gebracht worden. Laut einem Polizeisprecher waren sie am Nachmittag außer Lebensgefahr. Nach ersten Erkenntnissen handle es sich um zwei 13 Jahre alte Schülerinnen des Gymnasiums.
Der festgenommene Verdächtige sei 16 Jahre alt. Wie die Polizei zunächst mitgeteilt hatte, deutet vieles auf eine Amoktat hin. Im Verlauf des Einsatzes war auch von einer möglichen Beziehungstat als Hintergrund die Rede.
„Wir ermitteln in alle Richtungen“, sagte ein Polizeisprecher. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Über die Zahl der Verletzten insgesamt hieß es zunächst, sie liege im einstelligen Bereich.
Was Experten sagen
Mehrere Schüler sollen einen Schock erlitten haben und mussten behandelt werden. Herrmann: Täter war in Vergangenheit in psychiatrischer BehandlungLaut Innenminister Joachim Herrmann (CSU) war der Täter mit mehreren Waffen unterwegs. „Wir gehen von einem Täter aus, der hier mit Messer und auch einer Schusswaffe unterwegs war“, sagte Herrmann am Rande einer Veranstaltung der CSU-Fraktion am Chiemsee.
Wie Herrmann gegenüber der dpa sagte, war der Tatverdächtige in der Vergangenheit in psychiatrischer Behandlung. Er hat die kroatische Staatsbürgerschaft und wohnte zuletzt bei seinen Eltern. Ob und welche Verbindung er zu der Schule und den Opfern habe, werde noch ermittelt.
Einen weiteren Täter gibt es nach Worten Herrmanns nach derzeitigem Stand nicht. Zeitweilig habe es zwar entsprechende Gerüchte gegeben, sagte er. Dafür gebe es aber keine belastbaren Hinweise.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





