
In Jugendhilfeeinrichtung: Sechs Tote in Stade – Tat hatte familiären Hintergrund
In Jugendhilfeeinrichtung : Sechs Tote in Stade – Tat hatte familiären Hintergrund Von Reinhard Bingener 29.06.2026, 20:34Lesezeit: 2 Min. Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst stehen auf einer Straße in...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. In Jugendhilfeeinrichtung : Sechs Tote in Stade – Tat hatte familiären Hintergrund Von Reinhard Bingener 29. 2026, 20:34Lesezeit: 2 Min. Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst stehen auf einer Straße in Stade.
AFPIn Stade hat ein 45 Jahre alter Deutscher mit türkischen Wurzeln sechs Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe erschossen. Hintergrund ist wohl ein Sorgerechtsstreit um seine neugeborene Tochter. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App In Stade hat ein Mann am Montagmittag sechs Personen erschossen.
Die Einzelheiten
Die Tat ereignete sich gegen 12 Uhr in einer stationären Kinder- und Jugendhilfe eines privaten Trägers in der Stadt. Bei den Opfern handelt es sich nach Aussage der zuständigen Lüneburger Polizeipräsidentin Kathrin Schuol ausschließlich um Erwachsene, vier Frauen und zwei Männer. Sie sollen alle für die Betreuungseinrichtung oder für das Jugendamt gearbeitet haben.
Polizei schließt politisches Motiv ausBei dem Täter handelt es sich laut den Behörden um einen 45 Jahre alten Mann aus Hannover, der in Deutschland geboren wurde und türkische Wurzeln hat. Seine Tat hat wohl private Gründe, einen politischen oder wirtschaftlichen Grund schließen die Ermittler gegenwärtig aus. Der Mann hat eine 3 Monate alte Tochter, die sich zum Tatzeitpunkt ebenso wie die 34 Jahre alte Kindsmutter in der Einrichtung in Stade aufhielt.
Beide blieben bei der Tat unverletzt. Zu den Hintergründen der Unterbringung gaben die Behörden am Montagabend keine Auskunft. Die privat geführte Einrichtung in Stade wurde in diesem Fall von einem Jugendamt aus der Region Hannover beauftragt.
Was Experten sagen
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Für den Montag war ein Termin mit der Familie des Täters in der Einrichtung anberaumt. Der Kindsvater ist wegen Bedrohungen bereits polizeibekannt, galt nach Auskunft von Polizeipräsidentin Schuol jedoch „bisher nicht als absolut gewalttätig“.
Eine Erlaubnis zum Besitz der Tatwaffe besaß er nicht. Über die Waffe machten die Sicherheitsbehörden keine genaueren Angaben. Polizisten schossen „besonnen“ auf das FahrzeugNach der Tat versuchte der Mann als Beifahrer eines leistungsstarken Mercedes-SUV zu fliehen.
Das Fahrzeug wurde gefahren von einer 55 Jahre alten Frau aus seinem erweiterten Familien- und Bekanntenkreis. Sie findet sich derzeit wie der Täter in Polizeigewahrsam. Die herbeigeeilten Polizisten schossen während der Flucht auf das Fahrzeug.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





