
Iran-Krieg: Trump sieht Einigung nahe – Iran prüft mögliches Abkommen
Verhandlungen im Konflikt Trump sieht Fortschritte bei Gesprächen mit Iran – und droht bei Scheitern mit Bombardierung Die USA und Iran sind laut Donald Trump einer Vereinbarung nahe. Iran prüft eigenen Angaben nach das...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Verhandlungen im Konflikt Trump sieht Fortschritte bei Gesprächen mit Iran – und droht bei Scheitern mit Bombardierung Die USA und Iran sind laut Donald Trump einer Vereinbarung nahe. Iran prüft eigenen Angaben nach das Abkommen. Medien berichten über ein Moratorium für die Urananreicherung des Landes.
39 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump Foto: Matt Rourke / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump sieht die USA nach eigenen Worten kurz vor einer Einigung mit Iran zur Beendigung des Konflikts. Man sei »sehr nah dran«, sagte Trump dem US-Sender »PBS« laut dem Transkript eines Telefoninterviews . Eine Einigung könne möglicherweise noch vor seiner China-Reise in der kommenden Woche zustande kommen.
Nach Darstellung des US-Präsidenten hat Iran zugestimmt, keine Atomwaffen zu besitzen. Iran dürfe keine Atomwaffe haben, »und sie haben dem zugestimmt«, das sagte er bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Im gleichen Zuge drohte er Iran.
Was Experten sagen
Falls es keinen Deal gebe, müsse man wieder damit anfangen, Iran »in Grund und Boden zu bombardieren«, sagte Trump bei »PBS«. In seinem Onlinedienst Truth Social schrieb er: »Wenn sie nicht zustimmen, beginnen die Bombardierungen, und zwar leider in einem weitaus größeren Umfang und mit einer weitaus höheren Intensität als vorher«. Iran erklärte indes, das Abkommen werde noch geprüft.
Teheran werde »seine Positionen endgültig festlegen« und sie dem Vermittler Pakistan mitteilen, sagte der iranische Außenamtssprecher Esmail Bakaei laut der Nachrichtenagentur Isna. Pakistans Regierungschef Shehbaz Sharif, dessen Land in dem Konflikt als Vermittler auftritt, zeigte sich »zuversichtlich«, dass es einen dauerhaften Frieden geben könne. Iranisches Uran soll laut Trump an USA gehenNach übereinstimmenden US-Medienberichten arbeiten Washington und Teheran mit Vermittlern an einer einseitigen Absichtserklärung mit 14 Punkten.
Das Papier soll einen Rahmen für zunächst 30 Tage dauernde Verhandlungen schaffen und den Krieg formell beenden. Diskutiert werden demnach auch eine Lockerung von US-Sanktionen sowie Vereinbarungen zur Zukunft der Straße von Hormus. Dort hatte Iran zuletzt den Schiffsverkehr stark eingeschränkt und die USA eine Blockade gegen iranische Häfen aufgebaut.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





