
Irankrieg: Behörden melden 20.000 Bewohner nach US-Angriff ohne Wasser
Nach US-Angriff Behörden melden 20.000 Bewohner ohne Trinkwasserzugang in Südiran An Irans Südküste herrschen Temperaturen von weit über 30 Grad. Die Menschen leiden Berichten zufolge unter den klimatischen Bedingungen....
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Nach US-Angriff Behörden melden 20. 000 Bewohner ohne Trinkwasserzugang in Südiran An Irans Südküste herrschen Temperaturen von weit über 30 Grad. Die Menschen leiden Berichten zufolge unter den klimatischen Bedingungen.
Jetzt soll durch einen US-Angriff auch noch die Wasserversorgung unterbrochen worden sein. 43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Menschen an der Südküste Irans Foto: Amirhosein Khorgooi / ISNA / WANA / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten An der iranischen Südküste sind nach örtlichen Angaben Tausende Menschen ohne Wasser. Die Trinkwasserversorgung der Stadt Kuhestak in der Provinz Hormusgan sowie von zehn weiteren Dörfern sei vollständig unterbrochen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Mehr.
Ein Behördenvertreter sprach laut Mehr von 20. 000 Einwohnerinnen und Einwohnern in der Region, die ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser sind. Die Menschen leiden demnach ohnehin schon unter den schwierigen klimatischen Bedingungen und extremer Hitze.
Was Experten sagen
Iranische Medien veröffentlichten Fotos, die zerstörte Wasserbecken zeigen sollen. Aktuell herrschen an Irans südlichen Küstenregionen Temperaturen von weit über 30 Grad. Die Schäden entstanden offenbar bei den neuerlichen Angriffen der US-Armee.
In der Nacht auf Mittwoch flog sie Luftschläge auf die Hafenstädte Dschask und Sirik sowie auf die Insel Qeschm in der blockierten Straße von Hormus. Damit reagierte sie eigenen Angaben zufolge auf den Abschuss eines US-Hubschraubers. Trump-Tiraden in Richtung IranAm Nachmittag deutscher Zeit überzog Donald Trump Iran mal wieder mit Tiraden.
»Sie haben zu lange gebraucht, um einen für sie großartigen Deal auszuhandeln, jetzt müssen sie die Konsequenzen tragen! «, schreibt der US-Präsident bei Truth Social. Er behauptete auch und wieder ohne Beleg, dass Irans Militär weitgehend besiegt sei, die Streitkräfte seien ein einziges Chaos.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





