
Irankrieg: US-Vizepräsident JD Vance rechnet mit Fortschritten bei Iranverhandlungen
Gespräche in der Schweiz US-Vize Vance rechnet mit Fortschritten bei Iranverhandlungen Die Gespräche zwischen den USA und Iran sollen fortgesetzt werden. Vermittler und Vertreter der Kriegsparteien sind auf dem Weg in...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Gespräche in der Schweiz US-Vize Vance rechnet mit Fortschritten bei Iranverhandlungen Die Gespräche zwischen den USA und Iran sollen fortgesetzt werden. Vermittler und Vertreter der Kriegsparteien sind auf dem Weg in die Schweiz. JD Vance hofft auf Einigungen zu Teherans Atomfrage und der Waffenruhe im Libanon.
03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Vizepräsident JD Vance vor seinem Abflug in die Schweiz Foto: Elizabeth Frantz / / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten US-Vizepräsident JD Vance ist in der Schweiz eingetroffen. Dort sollen heute die Gespräche zwischen den Kriegsparteien USA und Iran beginnen. Ziel ist es, das vergangene Woche unterzeichnete Rahmenabkommen für ein Ende des Irankriegs zu konkretisieren.
Eine endgültige Vereinbarung, auch zum Umgang mit Teherans umstrittenem Atomprogramm, soll dem Rahmenabkommen zufolge innerhalb von 60 Tagen ausgehandelt werden. Die Gespräche gerieten nach der Verkündung des Rahmenprogramms wieder ins Stocken, da Israel und die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon sich trotz vereinbarter Waffenruhe mit Angriffen überzogen. Iran verkündete deshalb am Samstag eine Schließung der Straße von Hormus.
Was Experten sagen
Trump drohte mit einer US-Maut. Die Meerenge war infolge des Rahmenabkommens gerade erst wieder schrittweise geöffnet worden. Mehr zum Thema Iran-Verhandlungen: Israel ordnet Stopp für Kämpfe im Libanon an Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trump Abkommen für ein Kriegsende: Wo sich die USA und Iran einig sind – und wo großer Streit droht Von Fritz Schaap Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlaut Schon für Freitag geplante Gespräche in der Schweiz wurden daher abgesagt.
Nun soll es aber losgehen. An den Treffen im Luxusresort Bürgenstock unweit von Luzern sollen neben den Kriegsparteien auch Vertreter der Vermittler Pakistan und Katar teilnehmen. JD Vance zeigte sich vor dem Abflug vorsichtig optimistisch: »Ich denke, wir werden hoffentlich Fortschritte in der Atomfrage erzielen und auch in der Frage der Waffenruhe im Libanon vorankommen«, sagte er.
Vance sagte zudem, dass sich der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, sowie der US-Sondergesandte Steve Witkoff bereits in der Schweiz befänden. Sie kümmerten sich um technische Aspekte dieser Verhandlungen. Nach seinem Eindruck liefen die Dinge gut.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





