
Johann Lafer: Unheilbar an Lymphdrüsenkrebs erkrankt – Wunschziel Mount Everest
TV-Koch Unheilbare Krebserkrankung – Johann Lafer will zum Mount Everest Sein Lymphdrüsenkrebs ist unheilbar, sagt Fernsehkoch Johann Lafer. Wie viel Zeit ihm bleibe, sei unklar. Der 68-Jährige hält aber an einem...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. TV-Koch Unheilbare Krebserkrankung – Johann Lafer will zum Mount Everest Sein Lymphdrüsenkrebs ist unheilbar, sagt Fernsehkoch Johann Lafer. Wie viel Zeit ihm bleibe, sei unklar. Der 68-Jährige hält aber an einem besonderen Plan fest.
17 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern TV-Koch Johann Lafer Foto: Helmut Fricke / dpa Zu Beginn war es leichter, nun stecke er mit seiner Diagnose in der Krise: Das offenbarte der TV-Koch Johann Lafer, 68, in einem Gespräch mit dem »Münchner Merkur« über seine Krebserkrankung.
Die Einzelheiten
Er wisse nun, dass sei unheilbar sei, so Lafer. »Ich habe Metastasen im ganzen Körper, da ist alles schwarz«, sagte TV-Koch. Ende Mai hatte Lafer seine Erkrankung öffentlich gemacht und zunächst auch über Behandlungserfolge berichtet.
Man versuche mitlerweile vor allem, den Krebs so weit es gehe einzudämmen, sagte Lafer. Momentan unterzieht sich Lafer einer Chemotherapie . Schon bald startet sein sechster Zyklus, begonnen hatte die Therapie Anfang des Jahres.
»Ich stelle mich dieser Aufgabe. Ich muss mich stellen«, betonte er. Der höchste Berg der Welt bleibt sein großer TraumWie viel Zeit ihm noch bleibt, sei unklar.
Was Experten sagen
Kein Arzt wolle eine Prognose abgeben. »Das ist unterschiedlich. Ich habe heute von einem gehört, der nur ein Jahr überlebt hat, andere leben noch zehn Jahre gut damit«, so Lafer.
»Ich bin jetzt 68 und habe schon vieles erlebt. « Trotzdem will er noch weitere Erfahrungen machen, unter anderem in luftiger Höhe. Seinen Traum habe er weiterhin fest vor Augen: »Ich würde gerne das Basislager des Mount Everest im Himalaya besuchen.
« Der »Abendzeitung« sagte Lafer allerdings auch, dass er sich im Moment in einer Krisenphase mit der Diagnose befinde. Hinzu komme die derzeitige Hitzewelle, die das Ertragen der Erkrankung erschwert. Trotzdem versucht Lafer, zuversichtlich bleiben.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





