
John Bolton: Ehemaliger Berater von Donald Trump bekennt sich in Dokumentenaffäre schuldig
Dokumentenaffäre Trumps Ex-Berater Bolton bekennt sich schuldig John Bolton hat illegal Geheimdokumente aufbewahrt. Das hat der ehemalige Sicherheitsberater von Donald Trump nun vor Gericht gestanden. Zunächst hatte er...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Dokumentenaffäre Trumps Ex-Berater Bolton bekennt sich schuldig John Bolton hat illegal Geheimdokumente aufbewahrt. Das hat der ehemalige Sicherheitsberater von Donald Trump nun vor Gericht gestanden. Zunächst hatte er auf nicht schuldig plädiert.
Ihm droht eine Haftstrafe. 24 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern John Bolton auf dem Weg ins Gericht Foto: Tom Brenner / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten John Bolton hat sich in der Affäre zum Umgang mit geheimen Dokumenten schuldig bekannt. Der frühere Nationale Sicherheitsberater der USA hat dies vor einem US-Bundesgericht im Bundesstaat Maryland eingestanden.
Bolton änderte sein Plädoyer vor Gericht und bekannte sich schuldig. Er bat um Entschuldigung, wie unter anderem die »Washington Post« aus dem Gerichtssaal berichtet . Das Schuldbekenntnis ist demnach Teil einer Einigung mit der Staatsanwaltschaft.
Was Experten sagen
Laut dem Bericht droht Bolton nun unter anderem eine Haftstrafe von maximal fünf Jahren. Zudem erklärte Bolton sich demnach bereit, eine Geldstrafe in Höhe von 2,25 Millionen Dollar zu zahlen. Das Gericht muss der Vereinbarung noch zustimmen.
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Langjähriger US-DiplomatBolton war in den Regierungen zahlreicher republikanischer Präsidenten tätig. Unter Präsident George W. Bush war Bolton US-Botschafter bei den Vereinten Nationen und arbeitete später während Trumps erster Amtszeit im Weißen Haus als dessen dritter Nationaler Sicherheitsberater.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





