
Kai Wegner: Berliner CDU-Kreischefs treffen sich zum Wegner-Krisengipfel
Stromausfall-Affäre Berliner CDU-Kreischefs treffen sich zum Wegner-Krisengipfel Berlins Bürgermeister hat die Öffentlichkeit über seine Aktivitäten beim großen Stromausfall getäuscht. Trotzdem will Kai Wegner nicht...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Stromausfall-Affäre Berliner CDU-Kreischefs treffen sich zum Wegner-Krisengipfel Berlins Bürgermeister hat die Öffentlichkeit über seine Aktivitäten beim großen Stromausfall getäuscht. Trotzdem will Kai Wegner nicht zurücktreten. Nun wollen die Berliner CDU-Kreischefs beraten, wie es weitergeht.
40 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) Foto: Metodi Popow / IMAGO Wegen seiner falschen Angaben über sein Verhalten während des großen Stromausfalls Anfang des Jahres gerät Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) nun auch parteiintern unter Druck.
Die Einzelheiten
Am Freitag wollen die zwölf Kreisverbandsvorsitzenden der Berliner CDU zu einem Krisentreffen zusammenkommen. Das wurde dem SPIEGEL aus CDU-Kreisen bestätigt. Zuerst hatte das Magazin »Focus« über eine solche bevorstehende Zusammenkunft berichtet.
Dem »Focus« zufolge wird Wegner sich bei dem Treffen erklären. Es sei nicht ausgeschlossen, dass der Regierungschef ausgetauscht werde, sagte ein hochrangiger CDU-Funktionär nach Angaben des Magazins. Als möglicher Nachfolger werde demnach Finanzsenator Stephan Evers favorisiert, auch Jugendstaatssekretär Falko Liecke sei im Gespräch.
Ob die Genannten zur Verfügung stünden, sei allerdings unklar. Wegner wurde bereits früh nach dem tagelangen Stromausfall in Berlin Anfang Januar kritisiert, unter anderem, weil er ein Tennisspiel am ersten Tag gegen Mittag zunächst verschwiegen hatte. Ein Brandanschlag am 3.
Was Experten sagen
Januar auf eine Kabelbrücke hatte die Stromversorgung von bis zu 45. 000 Haushalten im Bezirk Steglitz-Zehlendorf für vier Tage unterbrochen. Im Interview mit Welt TV sagte Wegner dann am 7.
Januar: »Ich habe in der Tat um 8. 08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen. Ich habe mit den Krisenstäben telefoniert, mit Stromnetz.
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Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





