
Keir Starmer: Donald Trump prophezeite Rücktritt von britischem Premier
Regierungskrise in Großbritannien Trump prophezeite Rücktritt von Premier Starmer – »bei zwei sehr wichtigen Themen kläglich versagt« Keir Starmer hat seinen Rückzug als britischer Premier angekündigt. Noch vor der...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Regierungskrise in Großbritannien Trump prophezeite Rücktritt von Premier Starmer – »bei zwei sehr wichtigen Themen kläglich versagt« Keir Starmer hat seinen Rückzug als britischer Premier angekündigt. Noch vor der Starmer-Rede verabschiedete US-Präsident Trump den Labour-Chef öffentlich. 55 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Starmer und Trump im Juli 2025 Foto: Christopher Furlong / Getty Images aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt.
Der Labour-Politiker beugt sich damit dem seit Monaten steigenden Druck aus seiner eigenen Partei. Noch bevor Starmer sich an die Öffentlichkeit wendete, hatte Donald Trump bereits öffentlich eine Prognose abgegeben. Der US-Präsident schrieb am Sonntag auf seiner Onlineplattform Truth Social: »Keir Starmer wird als Premierminister des Vereinigten Königreichs zurücktreten.
« Starmer habe »bei zwei sehr wichtigen Themen kläglich versagt – Einwanderung und Energie«, erklärte Trump weiter. Er fügte hinzu: »Ich wünsche ihm alles Gute. «Worauf der US-Präsident seine Äußerungen stützte, sagte er nicht.
Was Experten sagen
Seine Spitzen gegen Starmer dürften jedoch auch mit dessen abgrenzender Haltung gegenüber Trump im Irankonflikt zu tun haben. Trump hatte unter anderem erbost, dass der Premier ihm zunächst die Nutzung britischer Militärbasen für die ersten Angriffe auf Iran untersagt hatte. Aus der Downing Street hieß es laut der britischen , es habe keinen Austausch zwischen Trump und Starmer zu seiner politischen Zukunft gegeben.
Mehr zum Thema Keir Starmer kündigt Rückzug an Britischer Premierminister in Not: Starmers Herausforderer Burnham gewinnt Nachwahl Der Druck auf Starmer, im Juli 2024 ins Amt gewählt, war zuletzt deutlich gestiegen, unter anderem hatte er mit den Folgen einer empfindlichen Niederlage seiner Labour-Partei bei den Kommunal- und Regionalwahlen im Mai zu kämpfen. Sein parteiinterner Konkurrent Andy Burnham, der bei einer Nachwahl in Nordengland kürzlich ein Parlamentsmandat eroberte, hatte Starmer offen herausgefordert und will ihn als Partei- und Regierungschef ablösen. Die britische Sonntagszeitung »The Observer« titelte bereits am Wochenende, Starmer werde voraussichtlich am Montag seinen Rücktritt erklären und dabei »einen Zeitplan für seinen Abschied« vorstellen – so kam es nun auch.
Nach Angaben des »Guardian« wird der wahrscheinlichste Zeitplan vorsehen, dass Starmer bis nach dem Sommer im Amt bleibt und der neue Vorsitzende auf dem Labour-Parteitag Ende September gewählt wird.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





