
Knappheit im Sommer: Geht uns das Trinkwasser aus?
Knappheit im Sommer : Geht uns das Trinkwasser aus? Von Majd El-Safadi 16.07.2026, 17:09Lesezeit: 6 Min. Eine Familie sucht im Hof eines Wohnhauses in Würzburg Abkühlung an einem aufblasbarem PooldpaEin heißer...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Knappheit im Sommer : Geht uns das Trinkwasser aus? Von Majd El-Safadi 16. 2026, 17:09Lesezeit: 6 Min.
Eine Familie sucht im Hof eines Wohnhauses in Würzburg Abkühlung an einem aufblasbarem PooldpaEin heißer Frühsommer, weniger Niederschläge, Dürre: Viele Kommunen in Deutschland schränken den Wasserkonsum ein. Wie steht es um unser Grundwasser und die Trinkwasserqualität? Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Hitzewelle hat Spuren hinterlassen.
Die Einzelheiten
In Deutschland wurde nicht nur geschwitzt und geschimpft – sondern auch viel Wasser verbraucht. Nun befürchten manche Regionen, dass das Wasser knapp wird. Deshalb gelten fortan vielerorts Sparmaßnahmen.
München etwa schränkt den Verbrauch ein. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Allgemeinverfügung dürfen Bewohner private Pools und Springbrunnen nicht mehr befüllen. Den Rasen bewässern, Wasser aus Seen und Flüssen abpumpen, das Auto außerhalb von Waschanlagen reinigen: Auch das ist bis zum 1.
Wer gegen die neuen Regeln verstößt, muss mit Bußgeldern rechnen. Zuletzt hat die Stadt mehr als 360 Millionen Liter pro Tag verbraucht. Durchschnittlich lag der Wert bei 300 Millionen Liter.
Was Experten sagen
Überdies haben zahlreiche Kommunen untersagt, Wasser aus Flüssen, Bächen und Seen zu entnehmen – darunter Darmstadt, Wiesbaden, Fulda, Kassel und Gießen. Das Gebot der Stunde lautet: sorgsam mit dem Wasser umgehen. In der Praxis heißt das, auf den Wasserverbrauch etwa beim Abwasch, beim Duschen und der Gartenbewässerung zu achten.
Droht eine Wasserknappheit? Und wie steht es um das Grundwasser und die Trinkwasserqualität in Deutschland? -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Von Mitte Mai bis Ende Juni lagen die Temperaturen hierzulande bei mehr als 30 Grad, mancherorts sogar über 40 Grad. Die Hitze traf auf bereits trockene Böden. Doch der Leiter des Dürremonitors am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, Andreas Marx, räumt gleich mit einem „Denkfehler“ auf: „Es hat nichts mit Hitzewellen zu tun, dass wir jetzt Niedrigwasser in Deutschland haben.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





