
Krieg in Iran: Donald Trump hat Iran-Abkommen offenbar digital unterschrieben
Friedensverhandlungen Trump hat Iran-Abkommen offenbar digital unterschrieben US-Regierungskreisen zufolge ist die Friedensvereinbarung mit Iran bereits digital unterschrieben worden. Die USA sollen Iran zudem 300...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Friedensverhandlungen Trump hat Iran-Abkommen offenbar digital unterschrieben US-Regierungskreisen zufolge ist die Friedensvereinbarung mit Iran bereits digital unterschrieben worden. Die USA sollen Iran zudem 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau in Aussicht gestellt haben. 32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump Foto: Mandel Ngan / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump und seine Vizepräsident JD Vance haben das Rahmenabkommen mit Iran offenbar bereits digital unterzeichnet.
Das sagte ein hochrangiger US-Regierungsbeamter. Von iranischer Seite habe der Parlamentspräsident und Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf unterschrieben. Aus Teheran gab es zunächst keine Bestätigung dafür.
Nach wochenlangen Verhandlungen hatten sich die USA und Iran am Sonntag auf das Abkommen verständigt, über dessen Inhalt noch nicht viel bekannt ist. Viele Stimmen bewerteten den Deal als Zwischenschritt in einem diplomatischen Prozess mit noch vielen Hürden. Details des Abkommens sollten binnen 24 bis 48 Stunden veröffentlicht werden, sagte ein anderer US-Regierungsbeamter.
Was Experten sagen
»Echte technische Gespräche« sollten dann später in der Woche folgen. Dabei solle US-Vizepräsident JD Vance für die Vereinigten Staaten die Verhandlungen führen. 300 Milliarden für den WiederaufbauDie USA haben Iran außerdem Zugang zu einem Wiederaufbaufonds im Umfang von 300 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt.
Voraussetzung sei jedoch, dass Iran seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erfülle, sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter. Zugleich betonte er, dass es nicht darum gehe, Iran für seine Teilnahme an den Verhandlungen zu belohnen. Teheran müsse zunächst beweisen, dass es dauerhaft auf den Erwerb von Atomwaffen verzichte und keine Aktivitäten verfolge, die eine Wiedereinführung von Sanktionen auslösen könnten.
Zudem dürften freigegebene Mittel nicht zur Unterstützung von Terrorismus oder zur Destabilisierung der Region verwendet werden. US-Vizepräsident JD Vance sagte dem US-Sender CBS, dass der Fonds von den Golfstaaten mitfinanziert werden solle. Kurz zuvor hatte US-Vizepräsident Vance in der US-Sendung »Good Morning America« gesagt, »kein einziger Dollar aus amerikanischen Mitteln wird an Iran fließen«.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





