
Kuba: Blackout und neue Signale an Donald Trump
Wirtschaftskrise Erneut landesweiter Blackout in Kuba Während das gesamte Stromnetz auf Kuba erneut zusammengebrochen ist, signalisiert Raúl Castros Enkel Gesprächsbereitschaft gegenüber US-Präsident Donald Trump. Er...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Wirtschaftskrise Erneut landesweiter Blackout in Kuba Während das gesamte Stromnetz auf Kuba erneut zusammengebrochen ist, signalisiert Raúl Castros Enkel Gesprächsbereitschaft gegenüber US-Präsident Donald Trump. Er gilt als enger Vertrauter seines Großvaters. 57 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Straßenverkäufer unterhalten sich während eines Stromausfalls in Havanna, Kuba, am 16. März 2026 Foto: Ramon Espinosa / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Auf Kuba ist das Stromnetz landesweit ausgefallen. Die staatliche Elektrizitätsgesellschaft UNE teilte mit, dass die Ursachen des vollständigen Zusammenbruchs derzeit untersucht werden. Für die Bevölkerung bedeutet der erneute Blackout einen weiteren Rückschlag inmitten der anhaltenden Energiekrise.
Bereits seit Monaten gehören teils stundenlange Stromausfälle in vielen Regionen des Landes zum Alltag. Das kubanische Stromnetz gilt als stark veraltet und leidet seit Jahrzehnten unter mangelnden Investitionen. Dramatische Folgen des US-EmbargosDie sozialistische Karibikinsel steckt in einer tiefen Wirtschafts- und Versorgungskrise.
Was Experten sagen
Die Regierung in Havanna macht dafür, primär die Sanktionen der USA verantwortlich. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump den Druck auf Kuba mit einem Ölembargo weiter erhöht. Washington verfolgt damit das Ziel, wirtschaftliche und politische Veränderungen nach seinen Vorstellungen in dem Inselstaat zu erzwingen.
Castro-Enkel offen für Gespräche mit TrumpDer Enkel des früheren kubanischen Staatschefs Raúl Castro hat sich überraschend offen für direkte Gespräche mit US-Präsident Donald Trump gezeigt. »Ich kann mit jedem verhandeln, den die USA benennen«, sagte Raúl Guillermo Rodríguez Castro in einem Interview am Montag in der Zeitung »USA Today« . »Wenn sich die Gelegenheit ergibt, selbstverständlich auch mit Trump.
« Mehr zum Thema Land in der Krise: Erneuter inselweiter Stromausfall auf Kuba Land in der Energiekrise: In Kuba geht das Licht aus Kommunistische Karibikinsel: Kuba produziert offenbar nur die Hälfte des eigenen Strombedarfs Es ist das erste Interview des 42-Jährigen mit einem US-Medium. Rodríguez Castro bekleidet zwar kein Regierungsamt, gilt jedoch als enger Vertrauter seines Großvaters und arbeitet nach eigenen Angaben als dessen Leibwächter. Auf Kuba ist er unter dem Spitznamen »El Cangrejo« (Die Krabbe) bekannt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





