
Künstliche Intelligenz: Open AI spricht über Staatsbeteiligung
Künstliche Intelligenz : Open AI spricht über Staatsbeteiligung Von Roland Lindner, New York 02.07.2026, 15:37Lesezeit: 3 Min. Kapitalverflechtung: Sam Altman und Donald Trump beim G-7-Treffen im französischen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Künstliche Intelligenz : Open AI spricht über Staatsbeteiligung Von Roland Lindner, New York 02. 2026, 15:37Lesezeit: 3 Min. Kapitalverflechtung: Sam Altman und Donald Trump beim G-7-Treffen im französischen ÉvianReutersDas KI-Unternehmen ist offenbar bereit, der US-Regierung einen Anteil von fünf Prozent zu geben.
Ihm schwebt die Gründung eines KI-Staatsfonds vor – in einer Zeit, in der diese Technologien immer umstrittener werden. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Hinweise auf eine künftige Beteiligung der US-Regierung an KI-Unternehmen verdichten sich. Wie die „Financial Times“ jetzt berichtete, hat der ChatGPT-Entwickler Open AI Gespräche darüber geführt, der Regierung einen Anteil von fünf Prozent zu geben.
Die Einzelheiten
Diese Diskussionen sollen noch in einem frühen Stadium sein, finden aber offenbar auf höchster Ebene statt. Dem Bericht zufolge hat Sam Altman, der Vorstandschef von Open AI, mit dem US-Präsidenten Donald Trump, Finanzminister Scott Bessent und Wirtschaftsminister Howard Lutnick über eine mögliche Staatsbeteiligung gesprochen. Open AI wurde zuletzt mit mehr als 850 Milliarden Dollar bewertet.
Ein Fünf-Prozent-Anteil hätte also einen Wert von mehr als 42 Milliarden Dollar. Zu welchen Konditionen die US-Regierung den Anteil übernehmen könnte, ist unklar. Nach Altmans Vorstellungen solle es eine solche Kapitalverflechtung der US-Regierung nicht nur mit Open AI, sondern auch mit Wettbewerbern im KI-Geschäft wie Anthropic, Google oder Meta geben.
Ob diese Unternehmen ebenfalls offen für diese Idee wären, ist unklar. Gerade im Fall von Konzernen wie Google oder Meta, die jenseits von KI noch andere große Geschäftsfelder haben, wäre eine solche Transaktion womöglich auch um einiges komplizierter. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Über Staatsbeteiligungen an KI-Unternehmen wird in den USA in den vergangenen Wochen verstärkt gesprochen. Dies kommt in einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz immer mehr zum Politikum wird und die amerikanische Öffentlichkeit solchen Technologien zunehmend kritisch gegenübersteht. Dies hat mit Sorgen über etwaige Schattenseiten von KI zu tun, etwa Auswirkungen auf Arbeitsplätze oder dem hohen Energieverbrauch von KI-Rechenzentren.
In einer Studie des Pew Research Center bewerteten die Befragten die Risiken von KI höher als den Nutzen. In einer Gallup-Umfrage sprachen sich 71 Prozent der Teilnehmer gegen den Bau eines Rechenzentrums in ihrer Region aus. KI ist auch ein prominentes Thema im Wahlkampf für die Zwischenwahlen im Herbst.
Trump: Beteiligung „schöne Sache“Trump hat schon vor einigen Wochen bestätigt, mit KI-Unternehmen Gespräche über eine Staatsbeteiligung zu führen. Er beschrieb eine solche Partnerschaft als „schöne Sache“ und sagte, Amerikaner könnten so „vom Erfolg von KI profitieren“. Dies würde dazu führen, dass sie diesen Technologien wohlwollender gegenüberstehen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




