
Künstliche Intelligenz und Google I/O: Ist das der Anfang vom Ende kostenloser KI?
Google I/O Ist das der Anfang vom Ende kostenloser KI? Googles Entwicklerkonferenz hat in diesem Jahr nur ein großes Thema: künstliche Intelligenz. Gratis gibt es kaum noch etwas. Wofür der Konzern 8 Euro pro Monat...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Google I/O Ist das der Anfang vom Ende kostenloser KI? Googles Entwicklerkonferenz hat in diesem Jahr nur ein großes Thema: künstliche Intelligenz. Gratis gibt es kaum noch etwas.
Wofür der Konzern 8 Euro pro Monat verlangt und wofür 220. Aus Mountain View berichtet Matthias Kremp 20. 00 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Säule auf der Google I/O: KI im Mittelpunkt Foto: Andrej Sokolow / dpa Als Google am Dienstag sein Füllhorn öffnete, sprudelten Neuerungen auf dem Feld künstlicher Intelligenz (KI) nur so heraus. Die Videogenerierung Omni macht aus simplen Sätzen aufwendige Videos, die altbewährte Google-Websuche wird zum KI-Konstrukt und intelligente Agenten sollen beim Onlineshopping die günstigsten Angebote suchen, ohne dass man einen Finger rühren muss.
Manches davon kann man kritisch sehen, doch vieles dürfte für Verbraucher verlockend sein. Aber sind die neuen Funktionen auch so verlockend, dass man dafür ein Abo abschließen würde? Genau darauf nämlich scheint es Google abgesehen zu haben.
Die neuen Features der Gemini-App für macOS? Gibt es nur für Kunden, die ein sogenanntes Google-AI-Ultra-Abo haben! Kostenpunkt zwischen 100 und 220 Euro pro Monat.
Was Experten sagen
Dasselbe gilt für das agentische Gemini Spark und neue Tools der Video-KI Google Flow. Für die sogenannten Informationsagenten, die das Web autonom nach exakt spezifizierten Informationen absuchen, muss man mindestens ein Google-AI-Pro-Abo für 22 Euro monatlich haben. Die sogenannte Tagesübersicht, die man sich per KI erstellen lassen kann, gibt es schon im Plus-Abo, das acht Euro pro Monat kostet.
Shopping bleibt gratisDie Liste ließe sich lange fortführen, doch eines wird schnell klar, die Gratisangebote werden bei Google weniger. Nur weniges ist noch kostenlos. Beispielsweise der »Universal Cart«, Googles »universeller Einkaufswagen« fürs Onlineshopping.
Die Idee klingt für Online-Einkäufe vielversprechend: Sieht man irgendwo im Web ein Produkt, das man interessant findet, sucht die KI im Hintergrund nach den günstigen Anbietern, weist auf Sonderangebote hin. Naheliegend wäre, dass Google sich von Händlern mit einer kleinen Provision bezahlen lassen würde, wenn auf diese Weise ein Kauf zustande kommt. Immerhin wird das Unternehmen beträchtliche Ressourcen aufwenden müssen, um Käufer und Anbieter zusammenzubringen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





