
Kuriose WM-Storys (19): Das verkaufte Spiel
Kuriose WM-Storys (19) : Das verkaufte Spiel Von Christian Eichler 02.07.2026, 13:46Lesezeit: 2 Min. Argentinien spielt, Peru läuft hinterherdpaUm das Finale der WM 1978 zu erreichen, braucht Argentinien einen hohen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Kuriose WM-Storys (19) : Das verkaufte Spiel Von Christian Eichler 02. 2026, 13:46Lesezeit: 2 Min. Argentinien spielt, Peru läuft hinterherdpaUm das Finale der WM 1978 zu erreichen, braucht Argentinien einen hohen Sieg.
Beim 6:0-Sieg über Peru sollen nicht nur die Diktatoren mitgespielt haben. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Kurz vor ihrem letzten WM-Spiel erhalten Perus Fußballer unerwarteten Besuch. In ihre Kabine kommen zwei Männer.
Die Einzelheiten
Ein Friedensnobelpreisträger, ein Massenmörder. Zwei ziemlich beste Freunde. Jorge Rafael Videla, Chef der argentinischen Junta, schaut vor diesem entscheidenden Spiel beim Gegner vorbei – dessen Kapitän Héctor Chumpitaz kurz zuvor schon einen verstörenden Anruf des eigenen Militärdiktators Francisco Morales Bermúdez erhalten hat.
„Ich wünsche Ihnen alles Gute“, sagte Morales Bermúdez düster: „Wie auch immer das Ergebnis ausfällt. “ Videlas Begleiter ist Henry Kissinger, bis 1977 Außenminister der USA, nun Videlas privater Gast. Was wollen die beiden dort, so kurz vor Anstoß?
Sie haben eine Empfehlung für die Peruaner: „Brüderlich Fußball zu spielen. “ Und die schönste Geste der Brüderlichkeit, so können die nervösen Kicker sich leicht zusammenreimen, wäre eine Niederlage mit mindestens vier Toren – die Differenz, die Argentinien braucht, um das Finale zu erreichen. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen „Verdächtige Bewegungen“Die letzten Partien der anderen Finalrundengruppe, in denen die Niederlande mit 2:1 gegen Italien ins Endspiel einzog und Deutschland beim 2:3 gegen Österreich die „Schmach von Córdoba“ erlitt, fanden zeitgleich um 13. Das Spiel Brasilien gegen Polen aber hatte man kurzfristig auf 16:45 Uhr vorgezogen, zweieinhalb Stunden vor das des Heimteams. So weiß nach dem 3:1-Sieg des Rivalen jeder Argentinier (und Peruaner), welches Ergebnis Argentinien braucht und sein Diktator wünscht.
Es ist das Vorspiel zu einer Partie, an der vieles bis heute zum Himmel stinkt, aber wohl nie mehr restlos aufgeklärt werden dürfte. Zu Beginn wirkt es fast wie ein normales Fußballspiel. Dann aber mehren sich jene „unlogischen und verdächtigen Bewegungen“, die Ricardo Gotta in seinem Buch „Fuimos campiones“ („Wir waren Champions“) beschreibt.
Den Anfang macht Rodolfo Manzo, der nach der WM nach Argentinien wechseln und in Peru einen neuen Namen erhalten wird: „El Vendido“, der Verkaufte. Externer Inhalt von Youtube Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf.
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