
Kuriose WM-Storys (21): „Der Gott des Fußballs“
Kuriose WM-Storys (21) : „Der Gott des Fußballs“ Von Christian Eichler 04.07.2026, 17:52Lesezeit: 2 Min. Geliebte Täuschung: Maradona (Mitte) nimmt die Hand zu Hilfe beim 1:0 gegen England und kommt trotz aller Proteste...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Kuriose WM-Storys (21) : „Der Gott des Fußballs“ Von Christian Eichler 04. 2026, 17:52Lesezeit: 2 Min. Geliebte Täuschung: Maradona (Mitte) nimmt die Hand zu Hilfe beim 1:0 gegen England und kommt trotz aller Proteste damit durch.
dpaMaradona zelebriert bei der WM 1986 die maximale Reduzierung eines Teamsports auf eine Person. Auf die Folgen ist der Argentinier nicht vorbereitet. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App „Wir sagten uns vor dem Spiel, dass Fußball nichts mit dem Falkland-Krieg zu tun hätte“, erzählt Diego Maradona 13 Jahre später: „Aber tief in uns drin wussten wir, dass dort Argentinier getötet worden waren, dass sie uns getötet hatten wie kleine Vögel.
Die Einzelheiten
Für uns waren diese englischen Fußballer schuld an allem, was geschehen war. Ich weiß, dass das dumm ist, aber so empfanden wir das. Dieses Gefühl war stärker als wir alle.
“ Das Viertelfinale der WM 1986 steht an, vier Jahre nach dem Krieg um ein paar karge Inseln am Ende der Welt. Er kostete 907 Menschen das Leben. Eine englische Zeitung schreibt an diesem Tag: „Falkland, Runde zwei.
“ Eine argentinische: „Jetzt treten wir den Piraten das Licht aus. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Mit Hand und FußAnstoß zwölf Uhr mittags in Mexiko, die Sonne im Zenit, kein Schatten.
Was Experten sagen
Maradona ist fit wie nie, um sich nicht jagen und treten zu lassen wie 1982. Nach fünfzig Minuten jagt er einem hohen Rückpass auf Torwart Peter Shilton nach. Der schaltet spät, kommt kaum hoch, während der kleine Argentinier wie eine Feder springt.
Und, kaum zu glauben, den Ball über Shilton hinweg ins Tor bugsiert. Wie die meisten sieht es auch der Kommentator der zu spät, erst in der dritten Zeitlupe: wie Maradona sich im letzten Moment die fehlenden Zentimeter mit einem versteckten Heben des Armes verschaffte. Der tunesische Schiedsrichter, der es nicht sah, zögert, zeigt dann zur Mitte.
Der bulgarische Linienrichter, der es sah, tut nichts, weil der Schiedsrichter ihn nicht fragt. Shilton und einige Kollegen protestieren, aber vergeblich. Während Maradona den Mitspielern zuruft: „Kommt her und drückt mich, sonst gibt der Schiri das Tor nicht.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





