
Kyjiw, Ukraine: Berühmtes Höhlenkloster steht in Flammen
Angriff auf Kyjiw Diesmal trifft es ein jahrhundertealtes Wahrzeichen Flammen schlagen zwischen den historischen Türmen empor, Rauch steigt auf: Bei dem schweren russischen Angriff auf Kyjiw ist die Hauptkirche des...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Angriff auf Kyjiw Diesmal trifft es ein jahrhundertealtes Wahrzeichen Flammen schlagen zwischen den historischen Türmen empor, Rauch steigt auf: Bei dem schweren russischen Angriff auf Kyjiw ist die Hauptkirche des historischen Höhenklosters getroffen worden. Bilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung. 49 Uhr 1 Min Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript aufklappen Ein jahrhundertealtes Weltkulturerbe steht in Flammen: Bei einer neuen Welle russischer Luftangriffe auf die Ukraine geriet auch die Hauptkirche des berühmten Höhlenklosters in Kyjiw in Brand. Die Anlage steht unter dem Schutz der UN-Kulturorganisation UNESCO.
Die Einzelheiten
Zu dem Klosterkomplex gehören mehrere Kirchen und Museen sowie ein weit verzweigtes Höhlensystem – in dem mehrere orthodoxe Geistliche beigesetzt worden waren. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet den Angriff als schweres Verbrechen gegen die christliche Kultur – und als Attacke auf die Geschichte der Ukraine. Russland hat die Verantwortung für den Beschuss und die Schäden an dem historischen Höhlenkloster zurückgewiesen.
Vielmehr sei dort eine US-Luftabwehrrakete vom Typ Patriot eingeschlagen, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Bei dem schwersten russischen Luftangriff auf Kyjiw seit zwei Wochen setzte Russland nach Angaben des ukrainischen Militärs 70 Raketen und mehr als 600 Drohnen ein. Mittlerweile ist der Brand gelöscht, aber die Schäden an den historischen Bauten sind erheblich.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





