
Liveblog Fußball-WM 2026: Nach Trump-Kritik: FIFA-Schiedsrichterchef verteidigt WM-Referee
Liveblog Fußball-WM 2026 : Nach Trump-Kritik: FIFA-Schiedsrichterchef verteidigt WM-Referee 07.07.2026, 15:17Lesezeit: 1 Min. Verwies den US-Amerikaner Folarin Balogun (rechts) vom Platz: WM-Schiedsrichter Raphael Claus...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Liveblog Fußball-WM 2026 : Nach Trump-Kritik: FIFA-Schiedsrichterchef verteidigt WM-Referee 07. 2026, 15:17Lesezeit: 1 Min. Verwies den US-Amerikaner Folarin Balogun (rechts) vom Platz: WM-Schiedsrichter Raphael Claus (links)ReutersCollina äußert sich nach Rücknahme der Roten Karte +++ DFB zu Balogun: „Nicht zu den Akten legen“ +++ Belgien stichelt gegen Trump nach Aus von US-Team +++ Rassismus-Eklat um Mbappé +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen. US-Stürmer Folarin Balogun hat sich erstmals selbst zum Hin und Her um seine Sperre geäußert und Verständnis für die Aufregung zum Ausdruck gebracht.
Die Einzelheiten
Es sei normal, nach einer Roten Karte gesperrt zu werden. „Natürlich ist es dann kontrovers, wenn die Entscheidung geändert wird“, sagte der 25 Jahre alte Angreifer nach dem 1:4 im WM-Achtelfinale gegen Belgien. „Ich habe die Entscheidung akzeptiert, als ich die Rote Karte bekommen habe.
Ich habe auch die Entscheidung akzeptiert, als mir gesagt wurde, dass ich spielen darf“, sagte er: „Ich war nicht an diesem Prozess beteiligt. Das hatte nichts mit mir persönlich zu tun. “ "},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bor87Jk13qrL537YTLNT","oembed_json":"{\"_id\":\" 2026: Folarin Balogun äußert sich zur Aufhebung seiner Rotsperre\",\"description\":\"Folarin Balogun durfte trotz Rotsperre spielen, nach Trump mit FIFA-Boss Infantino telefoniert hatte.
„Ich war nicht an diesem Prozess beteiligt“, sagt der US-Stürmer.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





