
Liveblog Irankrieg: Vance: „Gewalt wird mit Gewalt beantwortet“
Liveblog Irankrieg : Vance: „Gewalt wird mit Gewalt beantwortet“ 27.06.2026, 08:42Lesezeit: 1 Min. Der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance am Montag in der SchweizAPNach Irans Drohnenangriff auf Frachter: US-Militär...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Liveblog Irankrieg : Vance: „Gewalt wird mit Gewalt beantwortet“ 27. 2026, 08:42Lesezeit: 1 Min. Der amerikanische Vizepräsident J.
Vance am Montag in der SchweizAPNach Irans Drohnenangriff auf Frachter: US-Militär attackiert Ziele in Iran +++ Israel und Libanon einigen sich auf Rahmenabkommen +++ alle Entwicklungen im Liveblog Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Teheran: Hormus-Passage nur auf iranischen Routen sicherIran hat nach einem Angriff auf ein Schiff vor der Küste Omans bekräftigt, dass Durchfahrten durch die Straße von Hormus nur auf von Teheran festgelegten Routen sicher seien. Andere Routen seien nicht durch die Garantie sicherer Passagen abgedeckt, erklärte die für den Persischen Golf zuständige iranische Behörde PGSA auf X. Jegliche Konsequenzen infolge der Befahrung nicht genehmigter Routen würden in der „alleinigen Verantwortung des Schiffseigners, des Charterers und des Kapitäns“ liegen, hieß es weiter.
Die Einzelheiten
Die Weltschifffahrtsorganisation IMO hatte zuvor die jüngst gestartete Evakuierung von Schiffen rund um die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Meerenge vorläufig gestoppt. „Mir wurde heute ein Angriff im Golf von Oman auf ein Schiff gemeldet, das die Straße von Hormus durchquert hat“, teilte IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez mit. „Dieses Schiff befand sich nicht im Rahmen des Evakuierungsplans der IMO auf der Durchfahrt.
“Nach Informationen von US-Medien handelte es sich um ein unter singapurischer Flagge fahrendes Frachtschiff. Die iranischen Revolutionsgarde - die Elitestreitmacht der Islamischen Republik - hätte es angegriffen, hieß es unter Berufung auf US-Beamte. Die „Washington Post“ zitiert einen Beamten, wonach das Schiff von einer iranischen Drohne getroffen worden sei.
Die Revolutionsgarde hatte bereits am Donnerstagvormittag mitgeteilt, dass Durchfahrten durch die Meerenge nur auf iranisch festgelegten Routen sicher seien. Am Abend legte die zuständige Behörde PGSA auf X nach und verwies darauf, dass die Nutzung anderer Routen „nicht zu Versicherungsschutz oder damit verbundenen Haftungsansprüchen“ berechtigten. "}],"created_at":1782445091,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eopfS9UftgJMQrYcRNVn","local_status":0,"media":,"sort":"000000006a3df423","updated_at":1782456163,"updated_by":"677bff1b3cc00ccfda7203ab","user_id":"62b422db7a3d10170d7de100","user_locale":"en","version":9075},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bophEEbuViFD38YaY6Pi","text":"Iran warnt israelische FlugzeugeIrans oberste Militärführung hat wegen angeblicher israelischer Militärflugzeuge im Luftraum in der Nachbarschaft der Islamischen Republik eine Drohung ausgesprochen.
Es betrachte die Flugzeuge „im Anflug auf Iran“ als Gefährdung, hieß es in einer Stellungnahme des Hauptquartiers Khatam al-Anbjia, die die Nachrichtenagentur Fars verbreitete. Die Angaben konnten zunächst nicht überprüft werden.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





