
Lukaschenko ruft Russland und Ukraine zu Kompromissen auf
Russischer Angriffskrieg Lukaschenko ruft Russland und Ukraine zu Kompromissen auf Belarus gilt als enger Verbündeter Moskaus. Nun rät Machthaber Alexander Lukaschenko Russland und der Ukraine zu Zugeständnissen, um den...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Russischer Angriffskrieg Lukaschenko ruft Russland und Ukraine zu Kompromissen auf Belarus gilt als enger Verbündeter Moskaus. Nun rät Machthaber Alexander Lukaschenko Russland und der Ukraine zu Zugeständnissen, um den Krieg zu beenden. Ein militärischer Sieg sei für beide Seiten unrealistisch.
52 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Belarussischer Präsident Alexander Lukaschenko Foto: Pavel Bednyakov / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten negativ bewerten Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko ruft Russland und die Ukraine zur Kompromissbereitschaft auf, um den seit mehr als vier Jahren andauernden Krieg zu beenden. Ein militärischer Sieg sei für beide Seiten unrealistisch, sagt der enge Verbündete des russischen Präsidenten Wladimir Putin in einem am Montag veröffentlichten Interview des Fernsehsenders »Al Arabiya«. Zwar rückten die russischen Truppen weiter vor, jedoch litten beide Kriegsparteien unter einem Mangel an Soldaten.
Lukaschenko erklärt weiter, dass die Ukraine von seinem Land nichts zu befürchten habe. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte angedeutet, dass neue russische Angriffe von belarussischem Gebiet aus erfolgen könnten. Belarus hatte Russland im Jahr 2022 den Einmarsch in die Ukraine über sein Territorium gestattet und die Stationierung russischer Atomwaffen geduldet.
Was Experten sagen
Trump versucht sich als VermittlerUS-Präsident Donald Trump hat nach eigener Aussage getrennte Telefonate mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj geführt. Die Gespräche am Sonntag seien »sehr gut« gewesen, sagte Trump am Montag beim G7-Gipfel im französischen Evian. »Vielleicht können wir was machen«, sagte Trump, ohne Details zu nennen.
»Sie sind beide offen dafür. « Gastkommentar zum Thema: Verhandeln statt Kämpfen ist die falsche Strategie Im seit mehr als vier Jahre andauernden Ukrainekrieg sind Vermittlungsversuche bislang gescheitert. Trump ist immer wieder vorgeworfen worden, in dem Konflikt Russland-freundliche Positionen zu vertreten.
Vor der US-Präsidentschaftswahl 2024 hatte Trump im Wahlkampf gesagt, er könne den Ukrainekrieg »binnen 24 Stunden« beenden. Selenskyj für persönliches Treffen mit Putin in den USADer ukrainische Präsident Selenskyj hat eigenen Angaben zufolge Trump vorgeschlagen, Kremlchef Wladimir Putin in den USA zu einem Gespräch treffen. »Gestern haben wir mit Präsident Trump besprochen, dass ein solches Treffen in den USA organisiert werden könnte«, sagte Selenskyj in einer am Montag auf X veröffentlichten Videobotschaft.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





