
Macron schaltet sich ein: Rassismus-Eklat um Frankreichs Mbappé und Senatorin aus Paraguay
Macron schaltet sich ein : Rassismus-Eklat um Frankreichs Mbappé und Senatorin aus Paraguay 07.07.2026, 11:18Lesezeit: 3 Min. Im Mittelpunkt bei der WM: Frankreichs Angreifer Kylian MbappédpaNach dem WM-Aus gegen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Macron schaltet sich ein : Rassismus-Eklat um Frankreichs Mbappé und Senatorin aus Paraguay 07. 2026, 11:18Lesezeit: 3 Min. Im Mittelpunkt bei der WM: Frankreichs Angreifer Kylian MbappédpaNach dem WM-Aus gegen Frankreich beschimpft eine paraguayische Politikerin den Fußballstar mit üblen Worten.
Nun äußert sich sogar der Staatspräsident. Und der Fußballverband kündigt juristische Schritte an. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Der Skandal um die rassistischen Beleidigungen des französischen Topstars Kylian Mbappé schlägt weiter hohe Wellen.
Die Einzelheiten
Frankreichs Fußballverband will juristisch gegen die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla de Boccia vorgehen. Ihre Bemerkungen seien „verabscheuungswürdig und inakzeptabel“, hieß es in einem Statement des Verbands. Man werde Anzeige bei der Staatsanwaltschaft stellen, um rechtliche Schritte einzuleiten.
Amarilla de Boccia, die Mbappé zuletzt wüst beschimpft hatte, veröffentlichte einen Brief und erklärte sich. Ihr Problem sei zwischen ihr und dem Spieler und beziehe sich nicht auf das Land Frankreich, war die Kernbotschaft. Sie bedauere Teile ihrer Aussagen.
„Schon nach kurzer Zeit bereute ich es, dich mit denselben Beleidigungen beschimpft zu haben, die ich selbst zu hören bekomme“, schrieb Amarilla de Boccia. Auch sie werde als Latina und wegen ihrer Hautfarbe angegangen. LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Amarilla de Boccia forderte dann selbst eine Entschuldigung von Mbappé – und setzte zu neuen herben Aussagen an.
Was Experten sagen
Sie warf ihm geschlechtsspezifische Gewalt in seinen Äußerungen über sie vor und drohte ebenfalls mit rechtlichen Schritten, sollte er diese nicht zurücknehmen. Sogar Macron schaltet sich ein„Ich sichere unserem Kapitän, den Spielern und ganz allgemein allen Opfern solch abscheulicher Äußerungen meine volle Unterstützung zu“, schrieb Frankreichs Verbandspräsident Philippe Diallo zuvor bei X. „Die Spieler der französischen Nationalmannschaft repräsentieren Frankreich.
Es ist unser Land, das hier beleidigt wird. “ Die Äußerungen seien „strafbar“ und „verwerflich“. Auch Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron meldete sich zu Wort.
„Ein weiteres Tor für Kylian Mbappé. Diesmal gegen Rassismus“, teilte der 48-Jährige bei X mit. „Ich unterstütze ihn voll und ganz.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





