
Max Verstappen beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring: Panne verhindert Sieg bei Debüt
Rennsportklassiker Panne verhindert Verstappens Sieg beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 352.000 Fans pilgerten zum Nürburgring, viele wohl auch, um Max Verstappen zu sehen. Der Formel-1-Superstar fuhr stark, dann...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Rennsportklassiker Panne verhindert Verstappens Sieg beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 352. 000 Fans pilgerten zum Nürburgring, viele wohl auch, um Max Verstappen zu sehen. Der Formel-1-Superstar fuhr stark, dann traten dreieinhalb Stunden vor Schluss Probleme am Wagen des Niederländers auf.
44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Rennfahrer Verstappen Foto: Michael Gelhardt / speedshot / IMAGO Max Verstappen hat nach einer Technik-Panne alle Hoffnungen auf einen Sieg bei seinem Debüt im 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring begraben müssen.
Die Einzelheiten
In Führung liegend traten am Mercedes-AMG des Verstappen-Teams knapp dreieinhalb Stunden vor Ende des Rennens Probleme auf. Wegen der notwendigen Reparaturarbeiten an der Box büßte das Fahrer-Quartett um den viermaligen Formel-1-Weltmeister alle Chancen auf den Gesamterfolg ein. Für Verstappen setzte sich damit das Pech bei seinen Starts bei Sportwagen-Rennen auf der Nordschleife fort.
Bei einem Event im April hatte er einen Sieg nachträglich verloren, weil sein Team regelwidrig zu oft die Reifen gewechselt hatte. Bei einem weiteren Start von Verstappen in einem Vorbereitungsrennen hatte es ebenfalls einen Defekt am Auto gegeben. »Natürlich sind alle mega enttäuscht«Diesmal bremste den Niederländer und seine drei Teamkollegen Daniel Juncadella, Lucas Auer und Jules Gounon eine beschädigte Antriebswelle aus.
Verstappen hatte das Auto gerade an den Spanier Juncadella übergeben, als das Team Hinweise auf einen Schaden bekam. Juncadella musste nach wenigen Runden zurück an die Garage fahren, dort wurde dann das ganze Ausmaß der Probleme erkannt. »Natürlich sind alle mega enttäuscht«, sagte Stefan Wendl, Kundensportleiter bei Mercedes-AMG.
Was Experten sagen
»Wir sind total am Boden zerstört, dass wir es nicht geschafft haben. Aber so ist der Rennsport. Bis zum nächsten Mal«, kommentierte Verstappen Racing bei Instagram.
Bild vergrößern Fans bei Verstappens Wagen am Samstag Foto: ANP / IMAGO Formel-1-Superstar Verstappen erfüllte sich mit der Teilnahme an dem Rennen in der berühmten »Grünen Hölle« einen Herzenswunsch und hat bereits weitere Starts bei 24-Stunden-Events in Aussicht gestellt. Der Start des 28-Jährigen sorgte für einen enormen Fan-Ansturm am Nürburgring. 000 Zuschauern wurde der Rekord aus dem vergangenen Jahr deutlich übertroffen.
Mehr zum Thema Mercedes-Pilot siegt auch in Miami: Noch hält Antonelli den Papaya-Schatten auf Abstand Von Cedric Voigt Energiemanagement und Sicherheit: Formel 1 passt nach Kritik von Verstappen und Co. Regelwerk an Nürburgring: Verstappen wollte sich von der Formel 1 entspannen und wurde Zeuge eines tödlichen Dramas Abbruch in der Langstrecken-Serie: Rennfahrer stirbt nach Massenunfall auf dem Nürburgring Starten konnte Verstappen, weil die Formel 1 an diesem Wochenende Pause hat.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





