
Mayanmar: Uno befürchtet Hunderte tote Geflüchtete bei Bootsunglücken
Zwei Boote vermisst Uno befürchtet Hunderte tote Geflüchtete vor Myanmar Vor der Küste Myanmars gelten zwei Flüchtlingsboote als vermisst. Uno-Organisationen rechnen mit mehr als 500 Toten, darunter Frauen und Kinder....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Zwei Boote vermisst Uno befürchtet Hunderte tote Geflüchtete vor Myanmar Vor der Küste Myanmars gelten zwei Flüchtlingsboote als vermisst. Uno-Organisationen rechnen mit mehr als 500 Toten, darunter Frauen und Kinder. Fischer berichten von zahlreichen Leichen im Meer.
15 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Küste von Indonesien im Dezember 2022: Anwohner stehen vor einem Boot, das Menschen aus Myanmar für die Überfahrt genutzt hatten Foto: Antara Foto / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten negativ bewerten Vor der Küste Myanmars könnten mehr als 500 Geflüchtete bei zwei Unglücken ums Leben gekommen sein. Zwei Boote, die nach Angaben von Angehörigen von der Küste des südostasiatischen Landes in den Golf von Bengalen abgelegt haben, würden vermisst, berichten die Uno-Organisation für Migration (IOM) und das Uno-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR). »Es gibt bislang keine Berichte über Überlebende«, sagte ein IOM-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa.
An Bord sollen überwiegend Rohingya gewesen sein, also Angehörige der muslimischen Minderheit, die im mehrheitlich buddhistischen Myanmar seit Jahrzehnten unterdrückt wird. Angaben über die Boote stammen von betroffenen Familien, Nachrichtenportalen und Hilfsgruppen, die die Uno-Organisationen für glaubwürdig halten. Überprüfungen sind in Myanmar schwierig.
Was Experten sagen
Das Militär kontrolliert seit einem Putsch 2021 das Land und überall sind Rebellengruppen aktiv. Es sei möglich, dass Tragödien wie diese nie verifiziert werden können, sagte der IOM-Sprecher. Internationales Netzwerk von Menschenhändlern könnte verantwortlich seinDie Organisation Rohingya Rights Watch befürchtet 530 Tote, darunter Frauen und Kinder.
Sie beschuldigt ein organisiertes, länderübergreifendes Menschenhandelsnetzwerk, das immer wieder Geflüchtete in Lebensgefahr bringe. An Bord sollen auch Menschen aus dem riesigen Rohingya-Flüchtlingslager in Cox's Bazar in Bangladesch gewesen sein. Die Menschen leben dort seit Jahren in beengten Verhältnissen.
Viele sehen keine Zukunftsperspektive mehr. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals Rohingya Khobor soll ein Boot mit rund 250 Menschen an Bord unweit der Küste gekentert sein. Die Menschen sollen versucht haben, nach Malaysia zu flüchten – eine Überfahrt, die in den gefährlichen Gewässern zwei Wochen dauern kann.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





