
Meta: Probleme bei WhatsApp, Facebook und Instagram sorgen für Ausfälle
Dienste des Meta-Konzerns Störung bei WhatsApp, Facebook und Instagram Wer im Internet chatten und kommunizieren möchte, kommt an den Diensten des Meta-Konzerns nur schwer vorbei. Seit Freitagnachmittag berichten...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Dienste des Meta-Konzerns Störung bei WhatsApp, Facebook und Instagram Wer im Internet chatten und kommunizieren möchte, kommt an den Diensten des Meta-Konzerns nur schwer vorbei. Seit Freitagnachmittag berichten zahlreiche Nutzer von Problemen. 18 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Apps auf Smartphone Foto: Jens Büttner / dpa Mehrere Internetdienste wie WhatsApp, Facebook, Instagram waren oder sind von einer Störung betroffen. Die Plattformen des Meta-Konzerns waren am Freitagnachmittag für deutsche Nutzerinnen und Nutzer offensichtlich nur noch eingeschränkt zu erreichen.
Die Einzelheiten
Nutzer berichteten auf Plattformen wie »Allestörungen« und »downforeveryoneorjustme« von Problemen, unter anderem Facebook und Instagram zu erreichen. Ein Sprecher des US-Konzerns teilte mit, man arbeite an einer Lösung. Die Messenger- und Social-Media-Dienste des Unternehmens werden weltweit von Millionen Menschen genutzt.
Bei Ausfällen kommt es immer wieder zu einer Kettenreaktion, oft handelt es sich aber auch nur um regional oder zeitlich begrenzte Probleme. sind auch wegen ihrer Marktmacht umstritten. Die EU-Kommission entschied erst vor wenigen Tagen, dass WhatsApp auch andere KI-Anbieter zulassen muss.
Bislang lässt sich auf der Plattform nur die künstliche Intelligenz von Meta nutzen. Man fürchte ansonsten »ernsthaften und nicht wiedergutzumachenden Schaden« für den Wettbewerb im wachsenden Markt für universelle KI-Assistenten. Dort hätten kleinere Anbieter und neue Marktteilnehmer derzeit die Chance, etablierte Großunternehmen herauszufordern.
Was Experten sagen
Parallel untersucht die Behörde weiter, ob der Konzern mit den Einschränkungen gegen EU-Wettbewerbsrecht verstößt. Das Unternehmen hatte den Zugang für Drittanbieter zeitweise gesperrt und später nur gegen Gebühr wieder ermöglicht. Die EU wertete dies als entscheidene Einschränkung.
Mehr zum Thema Instagram & Co. : Meta startet kostenpflichtige Plus-Modelle Gelockerte Regeln für SpaceX-Börsengang: Der Kniefall der Wall Street vor Elon Musk und den Tech-Bros Eine Analyse von Tim Bartz EU-Zwangsmaßnahme: WhatsApp muss andere KI-Anbieter zulassen WhatsApp sei für KI-Unternehmen ein wichtiger Zugangspunkt zu Verbrauchern in Europa, teilte EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera mit. »Mit der Entscheidung bewahren wir auch die Wahlfreiheit der Bürger in ganz Europa hinsichtlich der KI-Assistenten, die sie mit WhatsApp nutzen möchten, ohne dass diese Entscheidung für sie getroffen wird.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





