
Mit dem Zug ins Ausland: Europa ab Gleis drei
Mit dem Zug ins Ausland : Europa ab Gleis drei Von Timas Deppert 30.06.2026, 08:51Lesezeit: 5 Min. Auf nach Marseille: Am Gleis 3 des Frankfurter Hauptbahnhofs steht ein TGV bereit. Die Direktverbindung gibt es jeden...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Mit dem Zug ins Ausland : Europa ab Gleis drei Von Timas Deppert 30. 2026, 08:51Lesezeit: 5 Min. Auf nach Marseille: Am Gleis 3 des Frankfurter Hauptbahnhofs steht ein TGV bereit.
Die Direktverbindung gibt es jeden Tag einmal, der Zug startet mittags in Frankfurt und kommt abends in der Hafenstadt an. Wonge BergmannOhne Umsteigen: Vom Frankfurter Hauptbahnhof aus lassen sich immer mehr europäische Metropolen direkt erreichen. Die Fahrt in ICE oder TGV wird für viele Urlauber zur Alternative zum Flugverkehr.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Samstagmorgen, der ICE an Gleis drei des Frankfurter Hauptbahnhofs steht still und wirkt doch wie in Bewegung. Im ersten Morgenlicht schiebt sich eine Flut aus Reisenden mit ihren Rucksäcken und Reisetaschen durch die Türen des Zuges. Man sieht Familien mit Kindern, junge Paare, Alleinreisende mit Kopfhörern, Geschäftsleute mit Laptoptaschen.
Da ist dieses typische Gemisch aus Kofferrollen, Kaffeedampf und Gesprächen. Der Zug, der in ein paar Minuten abfährt, gehört zu den wenigen direkten Hochgeschwindigkeitsverbindungen, die Deutschland ohne Umstieg mit Frankreich verbinden: Von Frankfurt geht es nach Paris, vorbei an Rhein und Vogesen, hinein in eine andere Sprache, einen anderen Rhythmus. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Als der ICE Fahrt aufnimmt, verschwindet der Bahnsteig langsam aus dem Fenster. Die Mainmetropole bleibt zurück, während sich der Zug in Richtung Westen bewegt. Im Waggon stellt sich schnell eine Art provisorischer Alltag ein.
Was Experten sagen
Kaffeebecher auf Klapptischen, Gespräche in gedämpfter Lautstärke, man hört das Klackern der Tastaturen. An einem der Tische sitzen drei Menschen mit unterschiedlichen Reiseplänen. „Reisen mit dem Zug ist nachhaltiger“Da ist Ahmed Hatem, Anfang zwanzig, der nach Paris fährt, um Freunde zu besuchen.
Er sitzt am Fenster, ganz in Schwarz gekleidet, die Kappe tief ins Gesicht gezogen. Er lächelt häufig, besonders wenn das Gespräch auf Paris und seine Pläne dort kommt. „Es ist großartig, einer Stadt wie Paris mit all seinen touristischen Möglichkeiten so nah zu sein“, sagt er.
Hatem spricht ruhig, fast beiläufig über seine Entscheidung, mit der Bahn in die französische Hauptstadt zu reisen. Für ihn ist der Zug keine Alternative, sondern die naheliegende Wahl. „Es ist nachhaltiger“, sagt er.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



