
Moia nimmt kostenlosen Testbetrieb mit autonomen Shuttles in Hamburg auf
Moia nimmt kostenlosen Testbetrieb mit autonomen Shuttles in Hamburg auf In Hamburg können registrierte Nutzer ab sofort kostenlos in autonomen VW ID. Buzz mitfahren. Ende 2026 soll der Regelbetrieb ohne...
<5 — 2026'da uzaya kaç SpaceX Starship fırlatması ulaşacak?
Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Moia nimmt kostenlosen Testbetrieb mit autonomen Shuttles in Hamburg auf In Hamburg können registrierte Nutzer ab sofort kostenlos in autonomen VW ID. Ende 2026 soll der Regelbetrieb ohne Sicherheitsfahrer starten. vorlesen Druckansicht 2 Kommentare lesen Moia Shuttle im Alltagseinsatz (Bild: Moia) 11:49 Uhr Lesezeit: 4 Min.
Autos Von Florian Pillau Anzeige Inhaltsverzeichnis Moia nimmt kostenlosen Testbetrieb mit autonomen Shuttles in Hamburg auf Mobileye-Sensorik für 360-Grad-Umfelderkennung Regulatorische Hürden bis zum fahrerlosen Betrieb Ergänzung statt Konkurrenz zum ÖPNV close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication. Don’t show this again.
Technische Details
Der von Volkswagen betriebene Mobilitätsdienst Moia hat in Hamburg einen Testbetrieb mit Fahrgästen in autonomen, batterieelektrischen Kleinbussen gestartet. Juli können vorab registrierte Hamburgerinnen und Hamburger kostenlose Fahrten in selbstfahrenden VW ID. Buzz über die Moia-App buchen.
Während der Testphase sitzt stets ein geschulter Sicherheitsfahrer am Steuer, der jederzeit eingreifen können soll. Weiterlesen nach der Anzeige Das Angebot ist Teil des Projekts ALIKE, das autonomes Ridepooling als Ergänzung zum klassischen ÖPNV erprobt. Das Bundesministerium für Verkehr fördert das auf 36 Monate angelegte Vorhaben mit 26 Millionen Euro.
Neben Moia sind die Hamburger Hochbahn, Volkswagen Nutzfahrzeuge, der Shuttle-Hersteller Holon sowie das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt. Die Hamburger Behörde für Verkehr und Mobilitätswende übernimmt eine zentrale Rolle im Genehmigungsverfahren. Zum Start des Fahrgasttests stehen bis zu zehn autonome VW ID.
Branchenfolgen
Buzz bereit, die in Teilen von Winterhude, Barmbek und Wandsbek unterwegs sind. Das Ridepooling-Prinzip bleibt dabei erhalten: Fahrgäste mit ähnlicher Route teilen sich eine Fahrt und steigen an virtuellen Haltepunkten ein und aus. In Kürze soll die Buchung auch über die hvv-switch-App möglich sein.
Insgesamt umfasst das ALIKE-Bediengebiet rund 37 Quadratkilometer im Hamburger Stadtzentrum. Im weiteren Projektverlauf sollen zusätzlich barrierefreie Holon Mover mit Platz für bis zu 15 Fahrgäste zum Einsatz kommen. Mobileye-Sensorik für 360-Grad-Umfelderkennung Die Fahrzeuge nutzen ein komplettes Self-Driving-System von Intels börsennotierter Fahrzeugautonomie-Mehrheitsbeteiligung Mobileye mit Sitz in Israel.
Kameras, Radare und Lidare sollen eine 360-Grad-Umfelderkennung ermöglichen, ein Hochleistungsrechner die Sensordaten in Sekundenbruchteilen zu Fahrbefehlen verarbeiten. Das System ist auf SAE-Automatisierungslevel 4 ausgelegt, es lenkt in einem definierten Betriebsbereich das Fahrzeug eigenständig. Sollte in komplexen innerstädtischen Verkehrssituationen das System an seine Grenzen stoßen, sollen während der aktuellen Testphase die Sicherheitsfahrer eingreifen können.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





