
München: Juwelendiebe flüchten vor 40 Streifenwagen – Verdächtige festgenommen
Verfolgungsjagd in München Juwelendiebe flüchten vor 40 Streifenwagen – Verdächtige festgenommen Ein Hubschrauber kreiste über München, Dutzende Streifenwagen fuhren durch die Straßen: Im Fall eines Juwelendiebstahls...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Verfolgungsjagd in München Juwelendiebe flüchten vor 40 Streifenwagen – Verdächtige festgenommen Ein Hubschrauber kreiste über München, Dutzende Streifenwagen fuhren durch die Straßen: Im Fall eines Juwelendiebstahls hat die Polizei zwei Verdächtige gestoppt. 59 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (1 Minute) 1 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern München: Einsatzkräfte der Polizei sperren eine Einfahrt eines Grundstücks Foto: Christof Rührmair / ^dpa / dpa In München haben sich Juwelendiebe und die Polizei eine spektakuläre Verfolgungsjagd geliefert. Im Einsatz unter anderem: 40 Streifenwagen und ein Hubschrauber. Mittlerweile haben die Ermittler zwei Tatverdächtige festgenommen.
Die Einzelheiten
Ein dritter Mann sei ebenfalls festgenommen worden, seine Tatbeteiligung müsse aber noch geprüft werden, sagte ein Polizeisprecher. Die Männer sollen in einen von außen nicht als solchen erkennbaren Juwelierladen in München eingedrungen sein. Nach Polizeiangaben erbeuteten sie Ware im Wert von mehreren Hunderttausend Euro.
Polizei stellt Beweise sicherIm Fahrzeug der Männer sei Beweismaterial sichergestellt worden, sagte der Polizeisprecher. Ob es sich dabei um die Beute handelt, sagte er zunächst nicht. Die Männer seien in einer Haftanstalt untergebracht worden und sollen am Donnerstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
In dem Juweliergeschäft, das nach außen hin unauffällig wirkt und keine Schaufensterauslage hat, werden unter anderem Luxus-Uhren verkauft. Vier Personen gelten nach Polizeiangaben als Geschädigte, sie sind alle unverletzt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





