
Müritz-Nationalpark: Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern laut Minister gelöscht
Tagelanger Feuerwehreinsatz Waldbrand im Müritz-Nationalpark ist laut Umweltminister gelöscht Tagelang kämpften Einsatzkräfte gegen den Großbrand im Müritz-Nationalpark. Nun ist er gelöscht. Doch eine dauerhafte...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Tagelanger Feuerwehreinsatz Waldbrand im Müritz-Nationalpark ist laut Umweltminister gelöscht Tagelang kämpften Einsatzkräfte gegen den Großbrand im Müritz-Nationalpark. Doch eine dauerhafte Entwarnung gibt es nicht. 36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Wasserwerfer der Landespolizei Niedersachsen im Einsatz im Müritz-Nationalpark am 19. Juli Foto: Michael Ukas / dpa Der Großbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern ist laut dem Umweltministerium in Schwerin gelöscht.
Die Einzelheiten
Damit ende der mehrtägige Großeinsatz von Feuerwehr, Katastrophenschutz und zahlreichen weiteren Einsatzkräften, sagte Umweltminister Till Backhaus (SPD). Eine dauerhafte Entwarnung könne aufgrund der besonderen Bedingungen im munitionsbelasteten Gelände jedoch noch nicht gegeben werden. Das Brandgebiet werde daher weiterhin engmaschig überwacht, um mögliche Glutnester frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls nachzulöschen.
Am Vormittag will Backhaus vor Ort über weitere Schritte informieren. Auch der Leiter des Müritz-Nationalparks, Ulf Zimmermann, sowie der Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, Thomas Müller (CDU), seien laut Ministerium dabei. Mehr zum Thema Feuer im Müritz-Nationalpark: Mit Hubschraubern und Kreisregnern gegen den WaldbrandVon Susanne Götze und Kristin Haug 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Bekämpfung von Waldbränden im Harz: Dieser Mann hat Deutschlands einziges Löschflugzeug beschafftAus Ballenstedt berichten Jan Petter und Thomas Victor (Fotos) 8 Min Zur Merkliste hinzufügen 8 Min Zur Merkliste hinzufügen Der Brand war vor einer Woche gemeldet worden.
Hunderte Einsatzkräfte, teils aus anderen Bundesländern, hatten seitdem an der Eindämmung gearbeitet. Da dort Munition aus dem Zweiten Weltkrieg lagert, konnten die Feuerwehrleute nur aus der Distanz löschen. Während des Brandes kam es immer wieder zu Explosionen auf dem Gelände.
Was Experten sagen
Menschen mussten sicherheitshalber zeitweise ihre Häuser verlassen. Die Bundeswehr half mit Hubschraubern bei der Eindämmung. Hunderte Hektar waren laut Landkreis betroffen.
Zuletzt hatte auch Regen zur Entspannung beigetragen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




