
News: VW-Stellen in Gefahr, Iran-USA-Krieg, Ajatollah Ali Khamenei, Beerdigung, Kai Wegner
Die Lage am Morgen Tag der Wahrheit bei VW: Wie viele Jobs will der Konzern streichen? Von Cornelia Schmergal Wie die Krise den Volkswagen-Konzern verändert. Warum der Krieg zwischen den USA und Iran wieder aufflammt....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Die Lage am Morgen Tag der Wahrheit bei VW: Wie viele Jobs will der Konzern streichen? Von Cornelia Schmergal Wie die Krise den Volkswagen-Konzern verändert. Warum der Krieg zwischen den USA und Iran wieder aufflammt.
Und weshalb Ermittler der mutmaßlichen Chefin einer international tätigen Drogenbande auf die Schliche kamen – in Deutschland. 49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar. Anhören Extern anhören Der schwankende Riese von WolfsburgDie kriselnde Automobilindustrie rührt an ihre Tabus. Schließungen deutscher Werke bei Volkswagen?
Längere Arbeitszeiten bei Mercedes, natürlich ohne Lohnausgleich (mehr hier )? Im Jahr 2026 scheint das bislang Undenkbare denkbar. Bild vergrößern Volkswagen-Konzernzentrale in Wolfsburg Foto: Jochen Eckel / picture alliance Bei Volkswagen gibt es Topmanager, die den Konzern als akut »existenzgefährdet« bezeichnen.
Konzernchef Oliver Blume stellt seinem Aufsichtsrat heute Nachmittag einen Sanierungsplan vor. Details sind schon durchgesickert: Zehntausende Jobs möchte Blume zusätzlich abbauen und das Ende der Autoproduktion in vier Werken von VW und Audi bis spätestens Ende 2034 einläuten. 000 Menschen arbeiten dort.
Was Experten sagen
Niemand erwartet, dass Blumes Kontrolleure seinen Sparplan einfach abnicken. Die Sitzung in Wolfsburg dürfte der Auftakt für monatelange Verhandlungen sein. Im Aufsichtsrat sitzt neben IG-Metall-Chefin Christiane Benner auch Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD).
Eins der bedrohten Werke liegt in Hannover, keine 20 Minuten von der Staatskanzlei entfernt. »Volkswagen war lange die Konsensmaschine der deutschen Industrie. Das ist jetzt offenbar vorbei«, schreibt mein Kollege Alexander Demling aus dem Wirtschaftsressort.
»Selbst wenn Blume nur die Hälfte seiner Maßnahmen durchsetzt, wird Deutschlands größter Autokonzern in Zukunft völlig anders aussehen. « Das Endspiel hat begonnen. Mehr Hintergründe hier: Die Autoindustrie schlittert in den heftigsten Konflikt ihrer Geschichte Zurück im IrankriegDer Irankrieg flammt wieder auf.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





